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Der große Umbruch bei der Herberner A-Jugend

HERBERN Wenn gerade mal fünf Spieler vom Kern der Mannschaft zur neuen Saison überbleiben, bedeutet das einen großen Einschnitt für das Team. So auch bei der A-Jugend des SV Herbern.

von Von Lenneke Lenfers-Lücker

, 22.08.2008

Nachdem mit Frank Heidemann nach 14-jähriger Jugendarbeit beim SVH der langjährige Coach seinen Hut nahm, leitet nun Werner Bussmann die Geschicke des Herberner Bezirksliganachwuchses. Neu an seiner Seite ist Co-Trainer, Bernd Löcke. "Er ist ein totaler Glücksfall für das Team. Als ehemaliger Verbandsligaspieler können die Jungs eine Menge von ihm lernen", zeigt sich Bussmann begeistert von der Zusammenarbeit mit Löcke.

In der Vorbereitung zeigte sich der älteste Nachwuchs der Blau-Gelben von seiner allerbesten Seite, was dem neuen Coach nicht unbedingt recht war. "Die riesigen Ergebnisse zu Beginn schrauben natürlich auch die Erwartungen hoch."Trainingsbereitschaft ist hoch Siege gegen Landesligisten und recht hohe Erfolge gegen gleichklassige Mannschaften ließen Bussmann aber trotzdem ein gutes Potenzial erkennen, denn die Bereitschaft im Training ließ positive Erwartungen zu.

Für die Saison möchte der ehemalige Sendener Coach aber keine Prognose abgeben. "Wir werden versuchen so viele Punkte wie möglich zu sammeln und am Ende muss man dann zusammenzählen",gibt er die Devise vor. Als Vorteil sieht er aber die Einteilung in die neue Staffel, bei der die A-Jugendlichen in dieser Saison auf keinem Aschenplatz spielen müssen.

Unbekannte Liga, neue Gegner Allerdings sind fast alle Teams, bis auf die SpVg Marl, die aus der alten Staffel mitwechselte, wie der erste Gegner Westfalia Kinderhaus Neuland für den Herberner Nachwuchs. "Wir alle können die Münsteraner Mannschaften schlecht einschätzen, da sie uns nicht so bekannt sind", sieht er auch negative Aspekte des Staffelwechsels.

Gegen Westfalia Kinderhaus sollen am Sonntag (18 Uhr) aber möglichst drei Punkte her, damit ein guter Start in die neue Saison möglich ist.

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