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Squash

Deutschland steht mit dem Rücken zur Wand

DORSTEN Im dritten Spiel haben die deutschen Damen bei der EM der Division 1 in Polen die dritte Niederlage kassiert. Jetzt beginnt die Abstiegsrunde.

Deutschland steht mit dem Rücken zur Wand

Vor dem Belgien-Spiel noch zuversichtlich (v.l.): Franziska Hennes, Saskia Beinhard, Nele Hatschek, Sina Kandra mit Co-Trainer Uwe Peters.DSQV

Im letzten Gruppenspiel gegen Belgien ging es für die Dorstenerin Nele Hatschek und ihre Teamkolleginnen am Donnerstag darum, ihre Ausgangsposition für die Runde um die Plätze fünf bis acht zu verbessern. Denn dorthin nehmen die Teams die gegeneinander erzielten Ergebnisse aus der Vorrunde mit. Das 1:2 gegen Belgien schmerzt deshalb besonders − und dabei führte Deutschland sogar zunächst.

Nele Hatschek musste im ersten Spiel gegen Loreline Pira ran und entschied das Duell sicher in drei Sätzen für sich. Nach 21 Minuten hieß es 11:6, 11:6 und 11:8 für Hatschek und damit 1:0 für Deutschland.

Doch so souverän die Dorstenerin den ersten Punkt geholt hatte, so wenig hatten ihre Teamkolleginnen Sina Kandra und Franziska Hennes gegen ihre Gegnerinnen auszurichten. Nach 20 und 23 Minuten hatten beide mit 0:3 das Nachsehen und Deutschland das Spiel verloren.

In der heute beginnenden Runde um Platz fünf bis acht brauchen die Spielerinnen von Bundestrainer Oliver Pettke nun zwei Siege gegen Tschechien und die Schweiz. Nur so kann Deutschland diese beiden Teams noch hinter sich lassen und als Sechster den Klassenerhalt feiern.

Im ersten Spiel der „Abstiegsrunde“ treffen Nele Hatschek und Co. heute um 16 Uhr auf Tschechien, den Dritten der Vorrundengruppe A, der bereits den Sieg gegen die Schweizerinnen auf der Habenseite mitbringt. Bei einer Niederlage wäre Deutschland bereits in die Division 2 abgestiegen. Bei einem Sieg könnte sich das Team mit einem Sieg im letzten Spiel am Samstag um 9 Uhr morgens gegen die Schweiz noch retten, vorausgesetzt Belgien schlägt zeitgleich die Tschechinnen.

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