Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Die Bezirksligisten vor dem Start: Höhn mit Problemen - Gehrmann zufrieden

LÜNEN Fußball-Bezirksligist SV Preußen geht mit gemischten Gefühlen in die neue Saison. Unter der Leitung von Neu-Trainer Uwe Höhn lief die Vorbereitung eher durchwachsen. Besser sieht es dagegen beim Aufsteiger ATC Lünen-Brambauer aus. Trotz einiger Abgänge hat Trainer Holger Gehrmann sein Team neu eingestellt. Ein Rückblick auf die Vorbereitung.

von Von Marco Winkler

, 14.08.2008

SV Preußen Lünen:  "Die Stammspieler waren recht lange im Urlaub, deshalb war es nicht einfach eine Mannschaft zu finden", klagt der neue Coach Uwe Höhn. Auch der prominenteste Neuzugang Amel Mesic stieß erst im August zum Team. "Es läuft noch nicht so rund, das soll sich aber zum Auftakt ändern", hofft Höhn, der die Nachfolge von Bernd Schawohl übernahm.

Der 50-Jährige muss sich zudem um die A-Liga-Zweite kümmern, die nach dem Aufstieg immer wieder Ersatzspieler der Ersten einsetzen will. "Wir werden dies aktuell absprechen. Ich brauche sicher keine acht Ersatzspieler", zeigt sich Höhn zu Gesprächen mit Martin Wisse bereit.

ATC Lünen-Brambauer: Die Neuzugänge sollen die Abgänge mehr als ersetzen. Die Überraschung ist bisher Ersin Kaya. Der Abwehrspieler überzeugte in Training und Spiel. "Er macht Bartosz Wolff vergessen", betont Gehrmann.

Gut integriert hat sich auch Jörg Mose (39). Der Routinier sucht noch einmal eine neue Herausforderung. "Er passt menschlich und sportlich sehr gut zu uns", freut sich der Coach über den Transfer-Coup. Mit Mose, Recai Pakdemir und einem sehr starken Murat Aksoy ist der ATC in der Offensive noch besser geworden. Allerdings schwächelte die Defensive bisher. "Der Feinschliff wird aber in der Meisterschaft kommen", ist Gehrmann überzeugt. Nicht negativ sieht der A-Lizenz-Inhaber die letzte Niederlage in Alstedde. "Da wurden die Spieler wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt."

Lesen Sie jetzt