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Die HSG Rauxel will einen Verfolger abschütteln

Das Handball-Wochenende

Dem Bezirksliga-Tabellenführer steht HSG Rauxel-Schwerin nach dem 22:22 der Vorwoche gegen den TV Gladbeck (2.) erneut ein Spitzenspiel ins Haus – beim HSV Herbede. Die Spiele im Überblick.

09.11.2018
Die HSG Rauxel will einen Verfolger abschütteln

Vor einer Woche war Lukas Steinhoff (am Ball) für die HSG Rauxel-Schwerin im Topspiel gegen den TV Gladbeck beim 22:22 leer ausgegangen. Seine Tore sind jetzt am Samstag, 10. November, um Duell beim HSV Herbede gefragt. © Volker Engel

Bislang in dieser Saison noch ungeschlagen sind die Bezirksliga-Handballer der HSG Rauxel-Schwerin. Ihre Bilanz vor dem achten Spieltag: fünf Siege und zwei Unentschieden.

Bezirksliga

HSV Herbede - HSG Rauxel

(Sa, 19.30, An der Wabeck 4, Witten)

Der HSV Herbede, Gastgeber der Rauxel-Schweriner, ist zwar „nur“ Tabellensechster. Die HSG hat aber lediglich drei Punkte Vorsprung auf den Landesliga-Absteiger. Weshalb Coach Sebastian Clausen die Gastgeber aus Witten noch zum Kreis der Verfolger zählt.

Konkrete Informationen über seinen Gegner konnte der Trainer nicht sammeln. Denn eine Spielbeobachtung hat sich bislang noch nicht ergeben. Clausen meinte: „Wir wollen sowieso vor allem auf uns schauen und wieder mit einer stabilen Abwehr zum Erfolg kommen.“ Von Jens Körner, Übungsleiter des Tabellenvorletzten FC Erkenschwick, hat er zuletzt erfahren, dass die Herbeder im Duell mit dessen Team einen enormen Durchhänger hatten. Die Erkenschwicker gewann daher die Begegnung deutlich mit 31:22.

Mit dieser könne sein Team die nötige Sicherheit für die 60 Minuten Spielzeit bekommen. Denn durch Personalprobleme fehlt im Angriff noch die Eingespieltheit. Als Langzeitverletzte fehlen Julian Barth und Michel Zimmer. Keeper Daniel Pavlakovik ist aus privaten Gründen in Witten nicht mit von der Partie. Wegen seines Fehlens kommt Jan-Philipp Zautke aus der zweiten Mannschaft in den Bezirksliga-Kader. Aus diesem schöpft Clausen zudem noch Feldspieler, nämlich Moritz Neuhaus und womöglich auch Niels Soumagne.

Kreisliga

TuS Ickern - Westf. Welper 2

(So, 18, B235)

Um den Anschluss zum Kreisliga-Spitzenreiter SG Linden-Dahlhausen kämpft der Landesliga-Absteiger TuS Ickern (4.) am Sonntag, 11. November. Dazu benötigen sie einen Sieg gegen die SG Westfalia Welper 2. Das scheint eine lösbare Aufgabe zu sein. Denn die Hattinger sind Tabellenvorletzte mit nur drei Punkten auf dem Konto.

Die HSG Rauxel will einen Verfolger abschütteln

Den ersten Saisonsieg im Blick haben die Handballerinnen des TuS Ickern, hier mit Bianca Dunschen am Ball. Dazu fahren die Ickernerinnen am Sonntag, 11. November, zum Drittletzten der Tabelle: TuS Scharnhorst. © Volker Engel

Frauen-Bezirksliga

Scharnhorst - TuS Ickern

(So, 16.45, Mackenrothweg)

Beim Aufsteiger TuS Scharnhorst (11.) nehmen die Handballerinnen des Schlusslichts TuS Ickern den achten Anlauf auf den ersten Saisonsieg. Die Dortmunderinnen sind den Castrop-Rauxelerinnen vor dem Duell ab 16.45 Uhr am Mackenrothweg 15 drei Ränge aber auch nur zwei Punkte voraus.

Ickerns Trainer Fabian Wolf sagte am Freitag: „Erstmals seit langer Zeit treten wir wieder gegen einen direkten Konkurrenten im Kampf gegen den Abstieg an. Endlich kann ich auch auf fast den kompletten Kader zurückgreifen.“ Einzig Sarah Katterle (krank) und Denise Skiba (hilft bei Ickern 2 aus) fehlen. Ansonsten seien laut Wolf „alle Spielerinnen fit“.

Der Coach betonte: „Wir können alle die Tabelle lesen und wissen, dass wir dieses Spiel unbedingt gewinnen müssen.“ Zuletzt hätten sich seine Schützlinge gegen Mannschaften von der Spitze gut verkauft. Wolf: „Rufen wir diese Leistung auch am Sonntag gegen Scharnhorst ab, bin ich davon überzeugt, dass wir endlich den ersten Sieg feiern werden.“

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