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Die Magie des weltgrößten Turniers und wie der TuS Ickern sie erlebt

Partille-Cup

Der TuS Ickern ist mit drei Junioren-Handballmannschaften beim weltgrößten Turnier, dem Partille-Cup in Göteborg vertreten. So erleben die Jugendlichen die Zeit in Schweden.

Göteborg / Ickern

, 04.07.2018
Die Magie des weltgrößten Turniers und wie der TuS Ickern sie erlebt

Die „Girls 13“ des TuS Ickern starteten sehr erfolgreich.

Die „Boys 16“ verloren drei ihrer vier ersten Spiele in einer Siebenergruppe. Dabei gelang dem Team ein 15:9-Auftaktsieg gegen Torslanda HK aus Schweden. Trainer Sascha Knauf und Björn Boecking waren mit der konsequenten Deckung und einem abwechslungsreichen Angriffsspiel ihres Teams zufrieden. In der schwedischen Hitze bei wunderbarem Wetter verloren sie dann mit 7:16 gegen die Lödde Vikings. Lödde setzte sich verdient durch, doch Knauf haderte auch mit der Leistung der niederländischen Schiedsrichter, die Ickerner Tore häufig zurückpfiffen, auf der anderen Seite aber viel als internationale Härte durchgehen ließen. Gegen Elverum IL aus Norwegen (9:22) und Skjern Handbold aus Dänemark (9:26) war der TuS am Mittwoch ohne Chance. Am Donnerstag geht es gegen ein brasilianisches Team und Vassunda IF noch um das Erreichen des 3. Platzes.

Die „Girls 16“ sind nach zwei Turniertagen und drei Niederlagen Tabellenletzter in ihrer Sechsergruppe. 10:22 gegen Härnösands, 5:28 gegen Ullern IF aus Norwegen und 7:14 gegen Skive FH aus Dänemark. Am Donnerstag gegen Lugi IF und Oppsal müsste schon ein Wunder her, um noch den 3. Platz zum Weiterkommen zu erreichen.

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TuS Ickern beim Partille-Cup in Göteborg

04.07.2018
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Die Girls 13 des TuS Ickern waren froh, dass die beiden Spiele um 10.45 Uhr schon vorbei waren. Mit 26 Grad und extremer Sonne wird der Partille-Cup zu einer Belastungsprobe.© Jörg Hansmeyer
Die Girls 13 des TuS starteten mit einem deutlichem Sieg gegen Kviberg mit 19:4 ins Turnier. Ickern zeigte sich um 8:30 Uhr wach und frisch von der ersten Minute an. Ein verdienter Sieg in dieser Höhe. Im zweiten Spiel gegen Gastgeber Sävehof 3 gelang nach einem Zwei-Tore Rückstand noch ein Unentschieden (11:11). Eine tolle kämpferische Leistung, Sävehof 3 hatte ihre gesamte langjährige Erfahrung und die international nötige Härte ins Spiel mit eingebracht.© Jörg Hansmeyer
Im zweiten Spiel um 13.45 Uhr verloren die Jungs in der Mittagshitze mit 7:16 gegen Lödde Vikings. „Die Schiedsrichterinnen aus Holland ließen auf der Seite gegen unsere Boys die internationale Härte durchgehen und pfiffen unsere Tore häufig zurück“, harderte Sascha Knauf. Letztendlich setzte sich Lödde aber verdient durch. Die Hitze war vor allem im zweiten Spiel schon eine große Herausforderung.© Jörg Hansmeyer
Die Boys 16 des TuS Ickern gewannen im ersten Spiel gegen Torslanda mit 19:5. Dabei überzeugten die Jungs vom TuS ihre Trainer Sascha Knauf und Björn Boecking mit einer konsequenten Deckung und einem abwechslungsreichen Angriffsspiel. Auch die Schiedsrichter aus Spanien kommend hatten mit der Leitung des Spiels keine Probleme.© Jörg Hansmeyer
Im ersten Spiel ging es für die Girls 16 um 16:40 gegen Härnösands. Das schwedische Team agierte richtig schnell. Die G16 kämpfte, aber der Gegner war den Ickernern technisch überlegen. Die Hitze machte dem Team auch sehr zu schaffen.© Jörg Hansmeyer
22.000 Teilnehmer, 1100 Teams aus 50 Nationen: Der Partielle-Cup in Göteborg ist das größte Handballfestival der Welt. Bei der Eröffnungsveranstaltung am Dienstagabend im Scandinavium, einer Halle vergleichbar mit der Dortmunder Westfalenhalle, war die Stimmung großartig. "Ergreifend", schreibt Jörg Hansmeyer, der die Jugend des TuS Ickern begleitet. "Gänsehaut pur. Wir sind stolz, dabei sein zu können." Es sei für jeden Teilnehmer ein riesiger Erlebnis.© Jörg Hansmeyer
22.000 Teilnehmer, 1100 Teams aus 50 Nationen: Der Partielle-Cup in Göteborg ist das größte Handballfestival der Welt. Bei der Eröffnungsveranstaltung am Dienstagabend im Scandinavium, einer Halle vergleichbar mit der Dortmunder Westfalenhalle, war die Stimmung großartig. "Ergreifend", schreibt Jörg Hansmeyer, der die Jugend des TuS Ickern begleitet. "Gänsehaut pur. Wir sind stolz, dabei sein zu können." Es sei für jeden Teilnehmer ein riesiger Erlebnis.© Jörg Hansmeyer
22.000 Teilnehmer, 1100 Teams aus 50 Nationen: Der Partielle-Cup in Göteborg ist das größte Handballfestival der Welt. Bei der Eröffnungsveranstaltung am Dienstagabend im Scandinavium, einer Halle vergleichbar mit der Dortmunder Westfalenhalle, war die Stimmung großartig. "Ergreifend", schreibt Jörg Hansmeyer, der die Jugend des TuS Ickern begleitet. "Gänsehaut pur. Wir sind stolz, dabei sein zu können." Es sei für jeden Teilnehmer ein riesiger Erlebnis.© Jörg Hansmeyer
22.000 Teilnehmer, 1100 Teams aus 50 Nationen: Der Partielle-Cup in Göteborg ist das größte Handballfestival der Welt. Bei der Eröffnungsveranstaltung am Dienstagabend im Scandinavium, einer Halle vergleichbar mit der Dortmunder Westfalenhalle, war die Stimmung großartig. "Ergreifend", schreibt Jörg Hansmeyer, der die Jugend des TuS Ickern begleitet. "Gänsehaut pur. Wir sind stolz, dabei sein zu können." Es sei für jeden Teilnehmer ein riesiger Erlebnis.© Jörg Hansmeyer
Die Boys 16 des TuS Ickern verloren am Donnerstag mit 12:14 gegen BRH aus Brasilien und kann damit die Endrunde nicht mehr erreichen. "Die Jungs verloren zwar, aber gefeiert und gezaubert hat der TuS", berichtete Jörg Hansmeyer vom TuS. Drei erfolgreiche Kempa-Einlagen begeisterten laut Hansmeyer die Zuschauer am Spielfeldrand.© Jörg Hansmeyer
Die Girls 13 haben die nächste Runde erreicht und treffen nun in der K.o.-Runde auf das schwedische Team Kristiandstad 1. Als Drittplatzierte gehen die Ickernerinnen aus der Gruppe heraus. Sie gewannen ihr letztes Spiel mit 13:12 gegen die Schwedinnen von Skövde HF.© Jörg Hansmeyer
Nach der Partie gegen den brasilianischen Vertreter BRH stellten sich die Ickerner und die Brasilianer zum gemeinsamen Teamfotoo auf.© Jörg Hansmeyer
"Die körperliche Belastung ist bei klar blauem Himmel und Sonne pur schon extrem hoch", sagt Jörg Hansmeyer vom TuS Ickern. Doch die Spieler beweisen laut Hansmeyer eine gute Stimmung. "Die Teams werden vom Spirit von Partille getragen", so der Ickerner.© Jörg Hansmeyer
"World of Handball" - ein Slogan der passt. Denn beim größten Handballturnier der Welt sind neben den Teams des TuS Ickern insgesamt über 20.000 Teilnehmern aus 50 Ländern der Welt am Start.© Jörg Hansmeyer
Menschen, Menschen, Menschen - und mittendrin wird Handball gespielt. Beim Partille-Cup in Schweden ist jede Menge los. Ein Blick über die Spielfelder.© Jörg Hansmeyer

Für die „Girls 13“ ist das noch möglich. Die Mannschaft besiegte Kvibergs HK aus Schweden am Dienstag mit 19:4 und trennte sich dann 11:11 von IK Sävehof. Mittwoch folgte eine knappe Niederlage gegen Bygdö Monolitten IL aus Norwegen (15:17) und ein 12:21 gegen den dänischen Gruppenersten Herning FH. Ein deutlicher Sieg am Donnerstag gegen Skövde HF vorausgesetzt, könnte dann sogar Platz 3 drin sein. „Ein toller Start“, bilanzierte Jörg Hansmeyer vom TuS.

Für ihn ist aber ebenso wie für alle Teilnehmer das Sportliche nicht zentral. Die von Musik und Show geprägte Eröffnungsveranstaltung im Scandinavium, vergleichbar mit der Dortmunder Westfalenhalle, sei ein ergreifendes Erlebnis gewesen. „Gänsehaut pur“, berichtet Hansmeyer. „Der TuS Ickern ist stolz, in Göteborg dabei sein zu können.“ Es sei „einfach für jeden Teilnehmer ein riesiges Erlebnis“. 22.000 Teilnehmer hat das Turnier laut Hansmeyer. Sie sind in 1100 Teams aus 50 Nationen in der ganzen Welt angereist.

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