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Die Volleyballerinen des TV Werne haben einen neuen Trainer

TV Werne Volleyball

Bernd Purzner und Bronek Bakiewicz geben die Volleyball-Damenmannschaft des TV Werne ab. Sie wollen sich vermehrt der Jugendarbeit widmen. Der neue Coach hat schon die ersten Einheiten in Werne absolviert.

von Juri Kollhoff

Werne

, 12.07.2018
Die Volleyballerinen des TV Werne haben einen neuen Trainer

Jochen Schönsee (l.) übernimmt den Trainerposten bei den Verbandsliga-Volleyballerinnen des TV Werne von Bernd Purzner und Bronek Bakiewicz (fehlt auf dem Bild). © Juri Kollhoff

Die Verbandsliga-Volleyballerinnen des TV Werne haben einen neuen Trainer. Jochen Schönsee kommt vom TV Hörde und trainiert ab sofort die erste Damenmannschaft beziehungsweise hat sogar schon die ersten drei Einheiten mit ihr absolviert.

Schönsee übernimmt das Team vom ehemaligen Trainergespann Bronek Bakiewicz und Bernd Purzner, das sich auf andere Aufgaben konzentrieren will. Schönsee, Inhaber der A-Lizenz, koordinierte in Hörde den weiblichen Jugendbereich und trainierte im Erwachsenenspielbetrieb zuletzt die Verbandsligadamen des TuS Bönen. Der Kontakt zum TVW kam durch Bernd Purzner zustande.

Erste Eindrücke gesammelt

„Ich habe jetzt erst drei Einheiten mit den Mädels absolviert, kann also zu irgendwelchen sportlichen Zielen noch nichts sagen. Was ich aber sagen kann, ist, dass ich eine völlig intakte Mannschaft von Bronek und Bernd übernommen habe. Die Mädels sind super“, sagt der neue Coach. Für eine Prognose bleibt ihm auch noch viel Zeit, bis zum Start der neuen Saison sind es noch mehr als zwei Monate. Bis dahin will Schönsee die Mannschaft fit und den Abstieg vergessen machen. Die ersten Vorbereitungsturniere sind für Ende August geplant.

Sowohl Purzner als auch Bakiewicz wollen ihre ganze Kraft fortan dem Jugendbereich widmen. Während Bakiewicz seinen Fokus auf den Werner SC legt und dort neben dem wachsenden Jugendbereich auch für den gesamten Herrenbereich zuständig sein wird, bleibt Purzner dem TV Werne als Jugendkoordinator erhalten. „Die ganze Arbeit wurde irgendwann zu viel. Ich habe sehr gerne die erste Mannschaft trainiert, aber irgendwann stößt man an seine Grenzen. Jetzt kann ich mich ganz auf die Jugendarbeit konzentrieren“, so Bakiewicz.