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Fußball-Kreisliga

Alemannia Scharnhorst feiert vorzeitig den Aufstieg in die Bezirksliga

DORTMUND Alemannia Scharnhorst schaffte etwas nicht Selbstverständliches. Obwohl seit Winter feststeht, dass Trainer Marcus Schmidt und Co-Trainer Torsten Gläß zum Saisonende gehen, folgten die Spieler dem Gespann und ließen nicht nach.

Alemannia Scharnhorst feiert vorzeitig den Aufstieg in die Bezirksliga

Die SG Alemannia Scharnhorst hat's geschafft: Kreisliga-Meisterschaft und Bezirksliga-Aufstieg sind perfekt.

„Das spricht für die Jungs“, sagt Schmidt. „Sie hatten immer das Ziel vor Augen, aufzusteigen. Und das haben sie verdientermaßen geschafft.“ Und wie sie es gepackt haben – mit einem 8:2-Kantersieg über SuS Derne 19 machten die Scharnhorster ihre Meisterschaft in der Kreisliga A 3 und damit ihren Aufstieg in die Bezirksliga perfekt.

Nach dem Remis am Samstag im Spitzenspiel in Lünen gewann der VfL Kemminghausen am Sonntag nicht gegen Asseln, so dass kein Verfolger mehr die Alemannia einholen kann. Der Coach, der jetzt erst einmal kürzer treten will („Seit Jahrzehnten verbringe ich mehrere Tage auf dem Sportplatz“), denkt auch an das Umfeld. „Hier in Scharnhorst helfen viele Fußballverrückte mit, wir haben viele Zuschauer und am Platz ist immer etwas los. Daher ist das für den Verein besonders schön.“ Und auch er konnte sich keinen besseren Abgang vorstellen. „Ich glaube, dass der Verein ein gute Zukunft vor sich hat. Daher gehe ich mit einem schönen Gefühl.“ Oft dürfte er noch an seine Aufstiegsmannschaft denken. „Unsere für einen Kreisligisten ungewöhnliche Viererkette machte das ganz hervorragend.“ Nur 24 Gegentore sind in dieser Liga der absolute Spitzenwert.

Noch beeindruckender liest sich die Anzahl der geschossenen Tore. Alemannia könnte sogar noch die Hundertermarke knacken. „Natürlich hat jeder seinen Anteil daran, aber Yusuf Öztekins 33 Treffer verdienen schon besondere Beachtung.“ Die Alemannia sieht sich gerüstet. Erste Verstärkungen für die kommende Saison gab der Klub schon bekannt. Das Ziel heißt, sich überkreislich zu etablieren. Thomas Faust als neuer Trainer will dabei mithelfen.

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