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Chayriguets Neuanfang

DORTMUND Christophe Chayriguet (LG Olympia), der im Frühjahr krankheitsbedingt Wettkampfabstinenz üben musste, versucht wieder, Anschluss an die deutsche Spitzenklasse zu finden.

Chayriguets Neuanfang

Greift wieder an: Christophe Chayriguet (l.)

Beim internationalen Bayer-Meeting in Leverkusen erzielte der 29-Jährige, der in den letzten Jahren bei den deutschen Meisterschaften immer im Endlauf war, 3:50,83 Minuten über 1500m und schaffte damit einen viel versprechenden Neuanfang.   „Der Lauf war mich ganz schön hart, da ich in den letzten Wochen lediglich Rennen über längere Strecken bestritten habe. Da fehlte mir die entsprechende Wettkampfhärte,“ berichtete der Schützling von LGO-Coach Pierre Ayadi. Ganz schön auf die Zähne beißen musste auch Heike Bienstein (LG Olympia), die in einem stark besetzten 3000m-Lauf der Frauen als Zehnte auf 9:36,26 Minuten kam und damit über ihrer persönlichen Bestzeit von 9:35,93 Minuten blieb.

Die 22-jährige war noch „platt“ von ihrem Start bei den deutschen Juniorenmeisterschaften in Recklinghausen, wo sie bei Blitz und Donner Dritte über 5000m in 16:52,12 Minuten wurde. Heike Bienstein spürte bereits beim Einlaufen, dass sie schwere Beine hatte. Daher ließ sie sich noch kurz vor dem Rennen von einem Physiologen behandeln.   „Nach meinen vielen Rennen in den letzten Wochen, geht es für mich jetzt erst einmal in den Urlaub,“ sagte die deutsche Junioren-Crossmeisterin, die ihre Ferien auf Texel verbringt. Die Junioren-Titelkämpfe in Recklinghausen gingen auch nicht spurlos an Mira Räker (LGO) vorbei, die nach ihrem fünften Rang über 1500m (4:35,79 Min.) noch in der 4x400m-Staffel eingesetzt wurde. Das war offensichtlich etwas zuviel, denn sie stieg in Leverkusen nach mutigem Beginn nach 600 Metern aus. Ebenfalls vorzeitig das Rennen beendete Steffen Co (LGO)- allerdings war dies geplant. Über 800m machte er in einem erlesenen Feld bis zur 600m-Marke Tempo und ging dann von der Bahn.

Eine starke Vorstellung bot im 1000m-Lauf der männlichen Jugend A Kenneth Gerschler (LGO). Der Schützling von Michael Glass blieb mit ausgezeichneten 2:29,71 Minuten recht deutlich unter seiner bisherigen Bestzeit von 2:32,00 Minuten.   „Das gleichmäßige Tempo kam mir entgegen,“ freute sich Kenneth, der bereits bei den deutschen Jugendmeisterschaften in Berlin als Siebter über 3000m mit 8:29,12 Minuten so schnell wie nie zuvor war. Urlaubsbedingt präsentierte sich sein Teamkollege Hardy Laska nicht in Bestform. Er musste sich über 1000m mit 2:35,25 Minuten begnügen.

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