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Das Comeback der Versager

DORTMUND Die Derby-Niederlage gegen den Herner EV (2:4) hatte in etlichen Fan-Seelen tiefe Kratzer hinterlassen. Ein Wochenende später sieht die EHC-Welt schon wieder anders aus.

Das Comeback der Versager

Carsten Plate, Jan Baron und Christian Sohlmann (v. l.) haben gute Laune

20 Minuten Totalausfall leistete sich der EHC Dortmund in dieser Saison bisher, die allerdings ausgerechnet gegen den alten Lokalrivalen Herne. Von "Derby-Versagern" war anschließend in den Internet-Foren zu lesen.

Die Serie kitten

Die Vorgabe für das vergangene  Wochenende war damit klar - Wiedergutmachung, den Riss der acht Spiele dauernden Siegesserie kitten. Die Freitags-Aufgabe war dabei schwer genug, ausgerechnet der Tabellenführer Düsseldorfer EG erschien zum Rückspiel in Dortmund. Ein echtes "Kopfspiel".

Nach 60 glutheiß umkämpften Minuten und einer teilweise bezaubernden Leistung des EHC war Teil eins der Operation Rehabilitation gelungen (6:3). Marc Höveler sorgte dabei mit seinen Toren sechs und sieben in der Schlussphase für befreienden Jubel auf Tribüne und Bank. "Gegen Herne haben wir uns ihr aggressives Spiel aufzwingen lassen. Gegen die DEG waren wir viel präsenter und haben den Gegner bis auf zehn Minuten im Mittelabschnitt gut beherrscht", sagt EHC-Trainer Czeslaw Panek. Am Sonntag folgte gegen Kellerkind ESC Trier die Pflicht. 7:1 hieß es gegen tapfer kämpfende Gäste am Ende.

Miettinen trifft wieder

EHC-Topscorer Antti-Jussi Miettinen beendete dabei mit drei Toren seine zwei Spiele dauernde Torflaute. "Wir haben etwas Anlaufzeit gebraucht. Vor allem die Jungen, wie zum Beispiel Fabian Kuboth, haben ein gutes Spiel gemacht", lobt Panek.

Am Freitag kommt es für einige Teile der Mannschaft erneut zu einer Düsseldorf-Erfahrung, diesmal können sich die EHC-Akteure allerdings entspannt zurücklehnen, wenn sie auf Einladung Paneks dem DEL-Spiel der DEG Metro Stars gegen Adler Mannheim beiwohnen.

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