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EHC Dortmund entlässt Trainer Czeslaw Panek

DORTMUND Der Eishockey-Regionalligist EHC Dortmund hat sich mit sofortiger Wirkung von Trainer Czeslaw Panek getrennt. Das gab der Tabellenführer am Mittwoch bekannt und präsentierte zugleich mit Kristian Sikorski einen Nachfolger.

EHC Dortmund entlässt Trainer Czeslaw Panek

Czeslaw Panek ist nicht mehr Trainer des EHC

Sportlich sei man voll im Soll, aber unabhängig davon habe es zwingende Gründe gegeben, die den Verein zum Handeln veranlasst hätten, heißt es in einer Pressemitteilung des EHC. Dass es um das Verhältnis Trainer/Vorstand nicht zum Besten bestellt war, konnten Beobachter des Vereins schon einige Zeit feststellen. Czeslaw Panek monierte, dass die sportlichen Entscheidungen ganz allein in seine Verantwortung fielen und verbat sich jede Einflussnahme. Augenfällig wurde der Konflikt bei der Diskussion um die Eiszeit von Stürmer Jiri Svejda. Zu Beginn der Spielzeit verbrachte der begnadete Techniker einen Großteil der Partien neben den Nachwuchskräften auf der Bank. Panek befand ihn für zu offensiv und zu wenig mannschaftsdienlich. Dabei verkörpert der Tscheche genau das Eishockey, was sie sich beim EHC angesichts eines in der Vielzahl der Spiele überlegenen Kaders vorstellen – möglichst attraktiv und torreich.

„Wir haben in dieser Saison viel investiert und müssen die Gesamtsituation und die Entwicklung des Vereins im Blick haben. Deshalb war diese Entscheidung notwendig. Weitere Erklärungen wird es dazu nicht geben!“, sagte EHC-Vorstandsmitglied Gerd Alda. Das Panek-Team gewann zwar seine Partien und hat an der Tabellenspitze nunmehr drei Punkte Vorsprung auf die DEG 1b, doch Glanz versprühte die Mannschaft höchstens phasenweise. „Es wurde immer wieder über ein schönes Spiel gesprochen. Nachvollziehen kann ich den Schritt nicht“, zeigte sich Panek überrascht.

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