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Eistanz-Geschwister Hermann auf Platz zwei

DORTMUND „NRW Trophy for Ice Dancing“ hieß es drei Tage lang im Dortmunder Eissportzentrum. 45 Eistanzpaare aus 13 Nationen machten an der Strobelallee ihre Aufwartung, testeten zum frühen Zeitpunkt der Eislauf-Saison ihre Programme

Eistanz-Geschwister Hermann auf Platz zwei

Belegten Rang 2: Carolina und Daniel Hermann.

Das Stimmengewirr im Eissportzentrum an den Westfalenhallen war babylonisch. Russisch, französisch, ungarisch, belgisch, deutsch schnatterte es durch die Eishalle. Dazu Kostümträume in den schillernsten Farben und Musik, Musik, Musik. „Das war eine ganz runde Veranstaltung, der Zuspruch war erfreulich, und ich hoffe, dass bei der nächsten Auflage vom 6. bis 8. November 2009 auch Paare aus Übersee melden“, sagte Friedrich Dieck, Vizepräsident des ausrichtenden NRW-Eissportverbandes. Auch die heimischen Eistanzpaare setzten farbige und viel versprechende Akzente. Allen voran die deutschen Vizemeister Carolina und Daniel Hermann, die besonders mit einem schwungvollen Kür-Vortrag das Publikum in ihren Bann zogen. Am Ende sprang Platz zwei (154,40 Punkte) hinter den in allen Wettbewerbsteilen führenden Russen Anastasia Platonova/Alexander Grachev (166,99 P.), aber mit über 24 Punkte vor den Polen Budner/Moscicki heraus.Bei den Junioren hatten sich Dominique Dieck und Michael Zenkner, die erst seit sechs Monaten zusammen laufend, starker Konkurrenz zu erwehren. Zenkner hatte eigens für seine Eistanz-Partnerin Schule und Wohnort von Augsburg nach Dortmund verlegt, die Ziele sind dementsprechend hoch: „Wir möchten uns für die Junioren-WM in Sofia qualifizieren“, sagte Dominique (ERC Westfalen).

Die NRW-Trophy war ein guter Prüfstein, nach der Kür stand Platz sieben unter 15 Paaren zu Buche, Shari Koch/Christian Nüchtern wurden Zehnte.Kleine SensationAuch der Nachwuchs tummelte sich an der Strobelallee, und es gab sogar eine kleine Sensation für den Dortmunder Stützpunkt: Anika Vogel und Bennet Preiss überzeugten das Preisgericht mit einer temperamentvollen Kür, die sie in der Gesamtwertung mit 56,35 Punkten auf Platz zwei hinter den Weißrussen Kovaleva/Bieliaiev hob. Ihre Trainingsgefährten Kathrin Häuser/Sevan Lerche kamen mit einer runden Darbietung auf Rang fünf im Zehnerfeld. Zwölf Paare aus sieben Nationen stellten sich in der internationalen Kategorie „Pre Novice“, darunter auch zwei aus der Gruppe von landestrainer Vitali Schulz. Für Natalie Rehfeldt, die überhaupt erst vor zwei Jahren mit dem Eislaufen begonnen hatte, und Partner Selim van Winssen sprang am Ende Platz sieben heraus, für Polina Gorlov/Eduard Vishnjakov Rang elf. Die Münchner Paarung Carolin und Maximilian Achatz kam auf den achten Platz.

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