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HC Süd: Sorgenfrei sieht anders aus

DORTMUND Letzte Saison rettete sich Dortmunds Oberligist HC Süd erst am letzten Spieltag vor dem Abstieg. Einem solchen Szenario will das Trainerduo Christian Kunert und Michael Wolf, im dritten Jahr auf der Süd-Bank verantwortlich, diesmal vorbeugen.

HC Süd: Sorgenfrei sieht anders aus

Die HC Süd-Trainer Christian Kunert und Michael Wolf (h. v. li.) setzen mit den Neuzugängen Mark Quatuor, Sascha Reimann und Ansgar Heunemann (v. v. li.) auf Jugendstil.

Mit den ihnen zur Verfügung stehenden bescheidenen Mitteln formierten sie das  neue Spieler-Aufgebot und setzten erneut schwerpunktmäßig auf perspektivträchtigen Jugendstil. Den drei Abgängen von Fabian Schulte-Berthold (ASV Hamm 2), Kolja Grundl (beruflich in die Schweiz) und Mathias Kilfitt (Bommern) stehen die fünf Neuzugänge Ansgar Heunemann (Höchsten), Mark Quatuor (Oespel A-Jgd.), David Mannheim (Mönchengladbach), Sebastian Dreiskämper (HSE Hamme und Torwart Sascha Reimann (Hörde) gegenüber.Qualitativ verbessert „Damit sind wir insgesamt breiter aufgestellt und haben uns auch qualitativ verbessert“, sah Kunert in der seit dem 1. Juli währenden Vorbereitung vielversprechende Ansätze. Doch zwei Wochen vor dem Startschuss mit dem Heimspiel gegen Regionalliga-Absteiger SG Schalksmühle-Halver erhielten alle Hoffnungen im Lager der Südlichen einen Dämpfer. Dreiskämpper musste sich einer Knieoperation unterziehen, wird ebenso wie Mannheim, der sich letzten Sonntag im Test gegen Schwerte die Hand brach, mindestens die nächsten zwei Monate ausfallen. Rustemeier rückt auf So rückt, der Not gehorchend, vorerst Steffen Rustemeier aus der Zweiten in den Kader. Sorgenfrei sieht anders aus. Kunert: „Wohl oder übel müssen wir nun alle Anstrengungen unternehmen, die Auftaktphase halbwegs unbeschadet zu überstehen.“ Statt der frühzeitig angestrebten Platzierung in sicheren Mittelfeldregionen droht der abermalige Kampf um den Klassenerhalt.

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