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HC Süd mit breiter Brust

DORTMUND Mit breiter Brust und selbstbewusst: So wollen sich die Oberliga-Handballer des HC Dortmund-Süd am Samstag um 19.30 Uhr beim HSC Haltern/Sythen präsentieren.

HC Süd  mit breiter Brust

Kolja Grundl kann wohl spielen.

Auf dem Plan für das Team um die Trainer Christian Kunert und Michael Wolf steht Teil zwei des selbsternannten Finalspiel-Programms bis zum Ende der Hinrunde vor Weihnachten.

"Mit dem Sieg über Volmetal haben wir uns zweifelsfrei eine vernünftige Basis verschafft. Mehr noch nicht. Nun gilt es, gegen einen weiteren unmittebaren Rivalen sofort nachzusetzen", erwartet Kunert, dass seine Südlichen bei der nächsten Aufgabe auf Augenhöhe von der ersten Minute an den Takt vorgeben.

Beim Reviercup des DSC Wanne vor Saisonbeginn konnte Kunert den Aufsteiger persönlich unter die Lupe nehmen: "Uns muss es gelingen, den Halterner Gegenstoß zu kontrollieren. Gegen das Positionspiel würden sich für unsere Defenisivabteilung Probleme in überschaubare Bereiche reduzieren."

Grundl wird spielen

Herausragend beim HSC, der ebenfalls fünf Zähler auf der Habenseite hat, spielt momentan Linksaußen Christian Drüppel. Zu beachten: Der junge Alexander Schriewer im linken Rückraum. Nicht zu unterschätzen: Der HSC-Heimvorteil mit einem engagierten Publikum.

Beim HC Süd bewegt sich alles in geordneten Bahnen. Zweifel, dass Spielmacher Kolja Grundl passen muss, hegt Kunert nicht: "Beim Training am Mittwoch war das lädierte Knie aus dem Volmetal-Spiel zwar noch leicht angeschwollen, doch das wird einem Einsatz kaum im Weg stehen." Alle anderen sind fit und brennen darauf, einen weiteren wichtigen Schritt Richtung Klassenerhalt zu machen.

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