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Dortmunder Fußball-Landesligisten

HSV-Trainer bauen gegen Waltrop Abwehrkette um

DORTMUND Fußball-Landesligist Hombrucher SV ist in einer Situation, in der er nie sein wollte. Die Senkrechtstarter des vergangenen Herbstes benötigen bei Teutonia Waltrop zumindest ein Remis, um den Klassenerhalt zu schaffen.

HSV-Trainer bauen gegen Waltrop Abwehrkette um

Eduardo Cusano wird gegen Waltrop fehlen.

Doch nach der Talfahrt, die am vergangenen Wochenende mit einem Remis gegen den VfB Waltrop endete, steigt die Hoffnung auf ein versöhnliches Ende. Wenn die Gesamtsituation etwas Positives hat, dann, dass viele ihre Sympathie für den HSV zeigen.

Wenn es eng wird, stehen die Hombrucher zu ihrem Klub. 400 Zuschauer wie gegen den VfB Waltrop kamen selbst zu Westfalenliga-Zeiten kaum. Und auch am Sonntag planen viele Freunde des Vereins den Besuch des Sportzentrums Nord in Waltrop. „Das spornt uns natürlich zusätzlich an“, sagt Interims-Trainer Uwe Kallenbach. Motivation genug dürfte aber die nach wie vor günstigste Ausgangslage im Kampf gegen den Abstieg sein. Ein Remis sollte beim deutlich besseren Torverhältnis als das des VfB Waltrop schon genügen. Und dazwischen bilden WSV Bochum und Fortuna Herne noch einen Puffer zum zwölften Relegationsplatz. „Dass wir nach zehn Niederlagen und dem ersten Punkt danach sogar einen Platz kletterten, hat die Stimmung noch verbessert“, erklärte Kallenbach. „Dass wir trotz des Ernstes der Lage nicht den Spaß verlieren, ist enorm wichtig“, sagt der Interims-Coach.

Allerdings müssen Kallenbach und sein Mit-Trainer Martin Ringwelski die Abwehrkette umbauen – Eduardo Cusano wird wegen seiner Hüftverletzung und Fabian Säcker (A-Junioren-Mannschaftsfahrt) fehlen. Ringwelski, der im Donnerstagstraining verstärkt Zweikämpfe in den Fokus rückte, lässt die endgültige Besetzung offen.

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