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HSV und Mengede im Samstag-Derby

DORTMUND Zum dritten Mal bittet der Hombrucher SV in diesem Jahr zum Samstagabend-Derby (18 Uhr). Aus den ersten beiden Duellen sollte Gast Mengede 08/20 die Lehre ziehen, dass mit dem HSV nicht zu spaßen ist.

HSV und Mengede im Samstag-Derby

Mengedes Tilly Ethirmanasingam am Ball.

Sowohl dem TuS Eving als auch dem ASC trotzte der HSV unter Flutlicht ein Remis ab. Ohnehin ist der HSV auf eigener Anlage noch ungeschlagen. Diesen Heimnimbus möchte Habibovic wahren.

Die Mengeder aber bringen den Vorteil mit, das Hinspiel und das Pokalhalbfinale für sich entschieden zu haben, selbst wenn die Punkte für den Auftaktsieg am Grünen Tisch den Hombruchern zugesprochen wurden. „Wir haben noch eine kleine Rechnung offen“, sagt daher HSV-Coach Samir Habibovic. „Ich freue mich auf ein attraktives Spiel und hoffe auf viele Zuschauer."

Habibovic will drei Punkte

Auf seiner Rechnung hat Habibovic einen Erfolg, weil er dem Spitzenduo auf den Fersen bleiben will. Respekt äußert er für den Gegner Mengede: „Sie gehören weiter nach oben in der Tabelle.“ Und 08/20-Trainer Mario Plechaty hat sich fest vorgenommen, dahin zu kommen. „Ich möchte vor der Winterpause noch vier Punkte holen“, sagt er. Das darauf folgende Heimspiel gegen Leithe sollte machbar sein. Also wäre ein Remis in Hombruch bereits ein erster Schritt in Richtung Ziel.

Ein Test in Herbern unter der Woche machte keinen großen Mut. 1:3 unterlag Mengede. Daher setzt Plechaty jetzt auf Kampfbereitschaft.

Kötter wieder im Kader

Zum Personal: Hombruch ist komplett, André Kötter kehrt nach seiner Rotsperre in den Kader zurück. Paatrick Jansen winkt auf Grund seiner starken Trainingsleistungen ein Platz in der Startelf.

 Das Wiedersehen von Mengedes Ferhat Degirmenci mit seinen ehemaligen Kollegen fällt flach, er hatte zuletzt kaum trainiert. Auch auf Kadir Kaya müssen die Mengeder verzichten. Immerhin die Savvidis-Brüder Niko und Savvas laufen an alter Wirkungsstätte auf.

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