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Leichtathletik

Hartmann fehlen im spanischen Huelva nur noch ein paar Körner

DORTMUND Nur wenige Wettkämpfe standen Jana Hartmann (LG Olympia) zur Verfügung, um sich für die EM zu qualifizieren und diese Zahl wurde noch reduziert, als sie wegen einer Infektion eine Pause einlegen musste.

Hartmann fehlen im spanischen Huelva nur noch ein paar Körner

Annika Bornemann (l., Teutonia Lanstrop) gehört über 100 und über 200 Meter der A-Jugend zum engsten Favoritenkreis.

Die Trainingseinheiten der vergangenen Wochen stimmten optimistisch und so trat sie im spanischen Huelva gegen ein internationales Klassefeld an. Die Vorgabe war klar: „Mutig laufen, etwas riskieren und bis zum letzten Meter kämpfen.“ Dennoch war die LGOerin noch etwas unsicher, und gegen 15 Konkurrentinnen war zur Vorsicht geraten, um nicht „unter die Räder“ zu kommen.

Sie ging das hohe Anfangstempo mit und passierte die 400 Meter im Kontakt zur Spitze nach 58,0 Sekunden. Auf den letzten Metern fehlten dann ein paar Körner, aber ihre 2:02,30 Minuten machen deutlich, dass es wieder aufwärts geht. Jetzt fehlen für die Teilnahme an der EM noch 1,3 Sekunden, aber Janas Selbstbewusstsein ist zurückgekehrt. Am Samstag tritt sie in Lille erneut gegen starke Konkurrenz an. Das Stadion Rote Erde ist am Wochenende (Samstag 14 bis 18.30 Uhr; Sonntag 11 bis 16.30 Uhr) Schauplatz der westfälischen Jugendmeisterschaften. Dabei müssen Dortmunds Lokalmatadoren zwar auf die hohe Favoritin Katharina Grompe (LG Olympia), die sich vor den Herausforderungen der kommenden Wochen zurückhalten muss und einem Trainingsblock den Vorzug gibt, verzichten, hoffen aber dennoch in mehreren Wettbewerben auf Edelmetall. Von Grompes Verzicht profitiert Annika Bornemann (Teutonia Lanstrop), die über 100 und über 200 Meter der A-Jugend zum engsten Favoritenkreis gehört.

Bei der B-Jugend ruhen die Hoffnungen auf der vielseitigen Lanstroperin Vanessa Mark. Sie ist vor allem im Hürdensprint, Kugelstoß und Hochsprung zu beachten. Vanessa Guting hat sich für die 1500 Meter entschieden und Sarah Sager tritt über 800 an. Bei der männlichen Jugend A zählt Philipp Müller sowohl über 100 als auch über 200 Meter zu den schnellsten Athleten des Landes, trifft jedoch auf starke Konkurrenz. Yannik Apel strebt im Kugelstoß eine 16-Meter-Weite und damit eine Medaille sowie die „Quali“ für die deutschen Jugendmeisterschaften an. Paul Kochhäuser ist vor allem über 1500 Meter zu beachten. Der aufstrebende B-Jugendliche Jonas Dickel hat seine größten Chancen über die 200 Meter.

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