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KTV-Turnerinnen klopfen an Zweitliga-Tür

DORTMUND Auch nach dem zweiten Regionalligawettkampf in Bergisch Gladbach steht die Kunstturnvereinigung Dortmund auf einem Relegationsplatz für die 2. Bundesliga.

KTV-Turnerinnen klopfen an Zweitliga-Tür

Erfglgreich: die KTV-Riege.

Mit 177,45 Punkten erkämpften sich Elena und Janna Horn, Sophia Karlsson, Filiz Quandel, Nathalie Schreiber und Janine Woeste den dritten Platz nach TG Landshut und TG Saar. Etwas verunsichert startete die sechsköpfige Mannschaft am Sprung. Im ersten Durchgang hatte sich der zuvor viertplatzierte TG Landshut um rund vierzehn Punkte verbessert. Den Dortmunderinnen stand die Frage ins Gesicht geschrieben, ob noch weitere Mannschaften einen so plötzlichen Wandel ins Wettkampfgeschehen bringen könnten. Doch auch sie konnten im Vergleich zum ersten Wettkampf zulegen.

Am Sprung setzte das junge KTV-Team auf Risiko. Elena Horn und Filiz Quandel entschieden sich für schwierigere und gefährlichere Sprünge als im Training geübt. Zur Überraschung beider Mädchen erwies sich diese Entscheidung für richtig und unter den lauten Zurufen ihrer Kolleginnen heimsten sie die ersten hohen Punkte für die KTV ein. Am Stufenbarren, dem schwächsten Gerät der Dortmunderinnen, erwies vor allem Sophia Karlsson Kampfgeist und turnte ihre Übung trotz Problemen beim Einturnen durch. Auch Nathalie Schreiber zeigte höchste Schwierigkeiten, doch trotzdem lag die KTV nach den ersten zwei Geräten deutlich hinter dem Saarland.

Mit diesem Druck im Nacken stiegen die KTV-Turnerinnen auf den Schwebebalken. Janna Horn turnte trotz Verletzung elegant ihre Übung durch und heimste der KTV eine der besten Balkenwertungen des Tages ein. Trotz der KTV-Überlegenheit am Boden und der Tageshöchstwertung von Janine Woeste mit 13,30 Punkten siegten die Saarländerinnen knapp. „Es ist natürlich ärgerlich um den halben Punkt“, sagte Mannschaftstrainerin Jutta Horn. „wir haben uns an drei Geräten hervorragend präsentiert, doch am Barren haben wir zu viele Punkte gelassen.“ Der letzte Regionalligawettkampf findet in drei Wochen in Würzburg statt. „Wir haben uns schon deutlich verbessert“, so Jutta Horn. „Jetzt haben wir noch drei Wochen um unsere Schwierigkeitsgrade zu erhöhen. So werden wir unseren Relegationsplatz hoffentlich beibehalten.“

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