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Marco Nagel verlässt Wickede

DORTMUND Es war kein gutes Wochenende für die Dortmunder-Klubs. Lediglich Westfalia Wickede heimste in Derne den zweiten Saisonsieg ein, und verteidigte damit auch die Tabellenspitze.

Marco Nagel verlässt Wickede

Westfalia Wickede (schwarzes Trikot) ist schon am Freitag gegen Holzwickede aktiv.

Mit vier Punkten nach zwei Spielen ist der SV Brackel eigentlich voll im Soll – Trainer Bernd Wächtler war nach dem 1:1 gegen Südkirchen aber trotzdem unzufrieden. „Das war inklusive der Vorbereitung unser schlechtestes Spiel“, sagte Wächtler. Marius Manecki wird am kommenden Sonntag nach seiner Studienreise wieder zur Verfügung stehen. Özgür Ceylan beginnt mit dem Lauftraining. „Er wird noch einige Zeit brauchen, schließlich hat er die gesamte Vorbereitung verpasst“, so Wächtler. Für

gab es gegen Westfalia Wickede (0:2) nichts zu holen. „Einige Spieler sind formschwach und insgesamt sind wir weit von dem entfernt, was wir in der Vorbereitung geleistet haben“, sagte SuS-Coach Holger Tremblau. Thomas Theinert wird nach seiner Roten Karte am Sonntag fehlen. Der Punktgewinn gegen den VfL Kamen (1:1) war für

ein teurer. Sascha Ambacher verletzte sich schwer (vermutlich Innenbandriss, endgültige Diagnose am Donnerstag) am Knie und fällt definitiv erstmal aus.   „Das ist für ihn persönlich und auch für das Team ein herber Schlag“, sagte ein schwer erkälteter Spielertrainer Axel Schmeing. Zudem ist jetzt auch noch Marcos Hill angeschlagen (Rücken). Das in der Bezirksliga dann doch ein anderer Wind weht, erfuhr Aufsteiger

in Holzwickede (1:3). „Wir haben ein bisschen Lehrgeld bezahlt“, sagte BSV-Coach Peter Walter. Titelfavorit

tritt bisher ganz den eigenen Ambitionen entsprechend auf. „Das war alles im grünen Bereich“, sagte Spielertrainer Marko Schott nach dem 2:0-Sieg in Derne. Bereits am Freitag (19 Uhr) trifft sein Team zu Hause auf Mitfavorit SpVg Holzwickede. Marco Nagel, zuletzt nicht mehr im Kader, hat sich abgemeldet und wird in Zukunft SuS Oespel-Kley verstärken. „Auf ihn konnte man sich all die Jahre immer verlassen. Menschlich und sportlich ist es schade, dass er geht“, sagte Schott.

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