Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Marina Walitzki steckt sich hohe Ziele

DORTMUND Marina Walitzki, Softball-Spielerin der Dortmund Wanderers, nahm jetzt mit der deutschen Juniorinnen-Nationalmannschaft an der Europameisterschaft im bayrischen Deggendorf teil.

Marina Walitzki steckt sich hohe Ziele

Softballerin Marina Walitzki holt aus zum Schlag.

"Das war eine großartige Erfahrung, all die vielen Nationen und die tolle Atmosphäre", sagt die 17-Jährige begeistert. Sportlich endete die EM für Marina mit einem fünften Platz und sogar einem 4:1-Erfolg gegen Russland, einen der großen Vier in Europa. Sie selbst kam in sechs von sieben Begegnungen zum Einsatz. Es begann bei den Blue Devils

Marinas Karriere im Spiel mit Fanghandschuh und Schlagkeule begann zunächst mit Baseball bei den damaligen Dortmund Blue Devils (2002), ehe der Wechsel zum Softball bei den Wanderers folgte. Dass sie überhaupt zum Softball kam, verdankt sie ihrer Schwester Annika. "Annika interessierte sich schon immer für US-Sportarten und schleppte mich zu einem Probetraining mit. Ich war gleich völlig begeistert", erinnert sich die Zwölfklässlerin an der Europa-Schule.

Dritte Softball-Saison

Mittlerweise spielt sie ihre dritte Softball-Saison, in den Verbands- und Landesliga-Teams sowie bei den Juniorinnen der Wanderers. Alle Mannschaften führen übrigens die Tabellen in ihren Ligen an. "Am Softballspiel liebe ich die Vielfältigkeit, man muss laufen, schlagen, werfen und fangen können. Das ist mehr als in vielen anderen Sportarten und kommt meinem Ehrgeiz entgegen", hat Marina ihren Sport gefunden. Nachdem Marina bereits mit der Jugend- und Juniorinnen-NRW-Auswahl (gemeinsam mit Schwester Annika) zwei Mal das Bundesländerturnier gewonnen hatte, war die Nationalmannschaftsberufung der nächste Schritt.Jede Menge Sichtungen

"Ich habe ungefähr ein halbes Dutzend Sichtungen überstehen müssen, um für die EM berufen zu werden", berichtet Marina als eine von nur drei Nicht-Bundesligaspielerinnen im Trikot mit dem Bundesadler. Und Marina steckt sich hohe Ziele. "Es wäre echt cool, wenn ich es mittelfristig in die Frauen-Nationalmannschaft schaffen könnte. Ich will mein Spiel in jedem Fall ständig verbessern", kündigt die 17-Jährige für die Zukunft noch einiges an.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Patrick Sacher im RN-Talk

Stürmer des SV Brackel: Derbys haben eine andere Härte

DORTMUND Der SV Brackel kämpft in der Fußball-Westfalenliga um den Klassenerhalt. Im RN-Talk spricht der 20-jährige Stürmer Patrick Sacher über die lange Vorbereitung, die Schwierigkeiten in der Liga und das anstehende Derby gegen Westfalia Wickede zum Start.mehr...

Ansetzungen der Dortmunder Klubs

Diese Fußball-Teams sind am Wochenende im Einsatz

DORTMUND In den Dortmunder Amateurfußball-Ligen ist die Winterpause für die meisten Klubs rum, viele Mannschaften sind am Wochenende wieder gefordert. In unserer Übersicht finden Sie alle Ansetzungen der Dortmunder Mannschaften - von der Ober- bis zur Bezirksliga.mehr...

rnChristopher Weber im Interview

Dortmunds Sportler des Jahres: Auf dieser Bahn gibt es keine Favoriten

Dortmund/Pyeongchang Im Zweier hat es für den Dortmunder Christopher Weber (26) und Johannes Lochner (27) nicht für olympisches Edelmetall gereicht. Platz fünf war „eine Niederlage“, wie Weber selbst sagt. In der Nacht zu Samstag und in der Nacht zu Sonntag soll es nun eine Medaille im Viererbob werden. Doch das wird nicht so einfach.mehr...

Goethe-Gymnasium startet erfolgreich in Schul-WM

Dortmunder Handballerinnen siegen 18:14 gegen Rumänien

Dortmund/Katar Erfolgreicher Auftakt für die Dortmunder Handballerinnen! Bei der Schul-WM in Katar hat das U17-Team des Goethe Gymnasiums das erste Spiel mit 18:14 (8:7) gegen Rumänien gewonnen. Spannend war aber auch die Zeit vor dem Anwurf.mehr...

Erfolgereiche Jugendarbeit des Hombrucher SV 

HSV-Nachwuchs behauptet sich zwischen Fußball-Riesen

Dortmund In den Nachwuchsligen sind die Stars von morgen zu finden. Doch nicht nur Dortmund und Schalke mischen mit, sondern auch der Hombrucher SV. Damit das klappt, setzt der Underdog auf ein spezielles System.mehr...

Alex Enke im Interview

Hombruchs neuer Spielertrainer: Eine reizvolle Konstellation

DORTMUND Mit knapp 30 Jahren macht Alex Enke den großen Schnitt, verabschiedet sich aus der Oberliga und geht im Sommer als Spielertrainer zum Landesligisten Hombrucher SV, seiner ersten Station sowohl im Jugend- als auch im Seniorenbereich. Udo Stark sprach mit dem Kapitän des FC Brünninghausen.mehr...