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Hombrucher SV

Negativserie geht mit 0:3 gegen Herne weiter

DORTMUND Der Hombrucher SV hat im Abstiegsduell gegen Fortuna Herne erneut einen herben Schlag einstecken müssen. Die 0:3-Schlappe gegen den Tabellenvorletzten ist die jetzt zehnte Niederlage in Serie und findet damit ihren unrühmlichen Höhepunkt.

Magere vier Punkte beträgt der Abstand zu den Abstiegsrängen. Trainer Sead Sabotic stand fassungslos am Spielfeldrand, die Hände vors Gesicht geschlagen. „So kann es nicht weitergehen. Ich weiß nicht, woran es liegt und ich verstehe es einfach nicht. Das ist mittlerweile einfach nur noch peinlich“, sagte er völlig niedergeschlagen nach Schlusspfiff. Dabei begann seine Mannschaft sehr couragiert und aggressiv. Das Spiel fand auf einem zumindest kämpferisch hohen Niveau statt.Aggressives Spiel Der HSV, bei dem kurz vor Spielbeginn Torjäger Alexander Bahr ausfiel, erarbeitete sich gute Chancen. Aber weder Adama-Anne noch Ricke konnten ihre Tormöglichkeiten nutzen (13., 19.). Vor der Pause kam der HSV noch einmal gefährlich vor das Herner Tor, aber Stürmer Fabian Beyer verstolperte kurz vor dem Tor (37.). Die Gäste spielten aber gut mit und nutzten etliche Unkonzentriertheiten in der Hombrucher Defensive. Heraus sprang dabei aber nichts, und so blieb es bis zur Pause beim 0:0. Nach der Pause fanden beide Teams direkt wieder zu ihrem aggressiven Spiel. Dabei fand die Defensivarbeit der Hombrucher aber weiterhin nur sehr spärlich statt und so nutzte Hernes Fabrice Meinert die Unordnung und erzielte das Führungstor (58.). Danach spielte nur noch Fortuna Herne. Hombruch zeigte keine Reaktion mehr. Einen Fehler im Spielaufbau nutzte diesmal Hernes Gürol Cam und hämmerte den Ball in den linken oberen Winkel zum 2:0 (66.) für die Gäste.Meinert trifft Zehn Minuten später sorgte erneut Meinert für den 3:0-Endstand. „Hier spielen fünf Spieler mit vollem Einsatz und sechs nicht, das reicht nicht. Da helfen nur noch drastische Maßnahmen“, zeigte sich auch Hombruchs Alexander Bahr nach Spielschluss tief enttäuscht. Bei zwei noch ausstehenden Spielen muss Hombruch jetzt weiter um den Klassenerhalt bangen.  

Hombruch: Graudejus - Cusano (74. Abbenhaus), Schmidt, Secgel, Baron - Kleinau, Ricke (76. Haake), Sträter (63. Säcker), Münzel, Adama-Anne - BeyerTore: 0:1 (58.), 0:2 (66.), 0:3 (76.)

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