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OSC Dortmund: Teis möchte Resultat bestätigen

DORTMUND Konstanz entwickeln und das Resultat der Vorsaison bestätigen: Auf diese Formel bringt Uli Teis, Trainer des Verbandsligisten OSC Dortmund seine Vorstellungen und Ziele für das anstehende neue Spieljahr.

OSC Dortmund: Teis möchte Resultat bestätigen

Die OSC-Neuzugänge (v.l.) Roland Wilms, Robin Austermann und Kai Bekston mit Trainer Uli Teis.

 Im Klartext bedeutet dies, von Beginn an sorgenfrei nach unten eine Position in der oberen Tabellenhälfte zu erspielen. „Das wird nicht ganz einfach. Die Liga scheint diesmal nach Informationen über personelle Veränderungen ausgeglichener besetzt zu sein“, gibt es für Teis weder einen Topfavoriten noch ein „Opfer“. Das Auftaktprogramm für den OSC gestaltete sich kompliziert. Zum Start am 6. September kreuzt der Oberliga-Absteiger HSC Haltern-Sythen in Hacheney auf. Dem Gastspiel bei der HSG Lüdenscheid folgt das Heimspiel gegen den letztjährigen Vizemeister PSV Recklinghausen.

Um die Aufgaben erfolgreich zu lösen, baut der Coach auf einen großzügigen Kader mit vierzehn Feldspielern und drei Torleuten. Bis auf Nachwuchsmann Jonas Krug (beruflich nach Süddeutschland) gab es keinen Abgang.   Neu in den OSC-Dress schlüpften Robin Austermann (ASC 09), Roland Wilms (E. Hagen) und Kai Bekston (Oespel). Teis: „Alle drei haben sich sportlich und menschlich toll eingefügt.“ Einen wichtigen Beitrag zur Integration lieferte das Trainingslager in Warendorf , ermöglicht durch die von Thomas Thurau entwickelten besseren organisatorischen Rahmenbedingungen.

Ansonsten registrierte Teis einen Vorbereitungsverlauf mit Höhen und Tiefen. Und auch personell bewegt sich nicht alles im grünen Bereich. Bekston droht wegen Knieproblemen eine Operation. Ebenso Florian Edeling. Spielmacher Toni Di Carlo zog sich beim letzten Turniererfolg in Volmetal einen Faserriss in der Wade zu. Rückraumspieler Thomas Massat zwickt nach bestandener Meisterprüfung die Schulter. Sebastian Fröhling muss wegen Armproblemen 14 Tage pausieren. Alle Sorgen werden sich bis zum Start nicht verflüchtigt haben.

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