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Ringen

Olympisches Flair beim Großen Preis der Bundesrepublik

DORTMUND Olympisches Flair herrscht am Wochenende in der Helmut-Körnig-Halle, wenn die Ringer zum neunten Mal in Dortmund beim Großen Preis der Bundesrepublik an den Start gehen. Dass 180 Ringer aus 25 Nationen an diesem Turnier teilnehmen, sagt die Bedeutung dieser Veranstaltung im Vorfeld der Olympischen Sommerspiele in London.

Olympisches Flair beim Großen Preis der Bundesrepublik

Europameister Frank Stäbler (blau) will auch in Dortmund sein Können zeigen.

„Für viele Olympia-Teilnehmer ist es der letzte große internationale Test vor London“, sagt Karl-Martin Dittmann, Generalsekretär des Deutschen Ringer Bundes und Chef-Organisator in der Körnig-Halle. Von den vier deutschen Olympia-Startern wird allerdings nur Europameister Frank Stäbler (TSV Musberg) in der 68-Kilogramm-Klasse des klassischen Stils an den Start gehen.

Die beiden Freistil-Spezialisten Nick Matuhin (Frankfurt/O., 120 Kg) und Tim Schleicher (KSV Aalen) werden allerdings nur als Beobachter in Dortmund sein. Ebenso Alexandra Engelhardt, die erst in der Nacht von Samstag auf Sonntag von einem Trainingsaufenthalt in Polen zurückkehrt. Dortmunder sind gleich dreimal in dem erstklassigen Starterfeld vertreten – und zwar alle im griechisch-römischen Stil. Der Dorstfelder Mirco Englich (Frankfurt/o.), der in Peking olympisches Silber gewann, sich diesmal aber nicht qualifizieren konnte, startet in der 96-Kilogramm-Klasse. Niko Brunner, der für den KSV Witten 07 ringt, ist für die 84-Kilogramm-Kategorie aufgeboten. Und der immer noch in Marten wohnende Ilyas Özdemir (TuS Adelhausen) vertritt die deutschen Farben in der 74-Kilogramm-Klasse.

Gekämpft wird am Samstag ab 9 Uhr in beiden Stilarten in den Klassen 60, 66, 84 und 96 Kilogramm. Die Finals sind für 17 Uhr angesetzt. Am Sonntag sind die 55-, 74- und 120-Kilogramm-Klasse – ebenfalls ab 9 Uhr, am Start. Sie ermitteln ihre Sieger ab 14.30 Uhr.

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