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Dortmunder Fußball-Landesligisten

Ringwelski übernimmt den abstürzenden Hombrucher SV

DORTMUND Martin „Matta“ Ringwelski bleibt bis zum Saisonende Trainer des Fußball-Landesligisten Hombrucher SV. Jetzt richtet er den Fokus nur auf die Partie gegen den VfB Waltrop.

Ringwelski übernimmt den abstürzenden Hombrucher SV

Der Hombrucher SV am Boden, immer länger wird die Negativserie der Blau-Roten.

Hombrucher SV - VfB Waltrop – Zehn Niederlagen in Serie lassen sich nicht einfach so abschütteln, weiß auch Ringwelski. Dennoch zählt jetzt gegen den direkten Konkurrenten im Abstiegskampf nur ein Erfolg. „Über alles andere, auch was kommende Saison passiert, rede ich gar nicht. Auch die Spieler sollen sich voll auf den Sonntag fixieren“, so der Coach.

Denn fest steht: Gewinnt der HSV, steigt er definitiv nicht ab.“ Ringwelski beobachtete in dieser Woche starke Trainingsleistungen. „Die Jungs wollen sich empfehlen.“ Der Abgang von Coach Sead Sabotic habe ihn und das Team zunächst bedrückt. Jetzt aber wollen alle gemeinsam den notwendigen Dreier einfahren.

Offen lässt der Interimstrainer die Aufstellung. „Da kommen auch die Eindrücke aus dem Abschlusstraining zu.“ Fragezeichen stehen hinter den Einsätzen von Alexander Bahr und Maurice Kleinau, beide wollen es aber wohl versuchen.

Mengede 08/20 - WSV Bochum – Mengedes Aufstieg kam vor Wochen wegen des Double-Trubels um den BVB nicht so zur Geltung, wie er es verdient gehabt hätte. Daher feiern die Mengeder am Sonntag groß. „Da gehört es sich natürlich, mit einem Sieg die Stimmung weiter zu steigern“, fordert Trainer Mario Plechaty weiteres Engagement. Bislang klappte es ziemlich gut. Mengede siegt trotz feststehenden Aufstiegs munter weiter.

Gegen Bochum aber muss der Trainer etwas umstellen, da Fabian Pfennigstorf, Marco Aurich, Sait Cam und Fathallah Boufeljat fehlen.

SW Wattenscheid - Arminia Marten – Die Arminen wollen dem Meister noch einmal ein Bein stellen. „Für beide Mannschaften geht es um nicht mehr viel. Vielleicht ist das unsere Chance.“ Die Martener spielen mit einer ungewohnten Aufstellung. „Jetzt dürfen auch mal andere Jungs ran“, begründet Malten.

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