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Tennis: Stadtmeisterschaften: Justine Ozga jubelt dreifach

DORTMUND Sie hat ihre außergewöhnliche Stellung im Dortmunder Tennis-Sport einmal mehr unter Beweis gestellt. Justine Ozga (DTK RW) holte im Einzel, Doppel und Mixed den Stadtmeisterschafts-Titel. Damit war sie der absolute Star des Turniers.

Tennis: Stadtmeisterschaften: Justine Ozga jubelt dreifach

Eine Klasse für sich: Justine Ozga holte drei Titel.

Drei Spiele, ein 6:1, 6:0-Erfolg und zweimal 6:0, 6:0: Das ist die atemberaubende Erfolgsbilanz von Justine Ozga in den Einzeln der diesjährigen Stadtmeisterschaft. Tatsächlich spielt sie momentan in ihrer eigenen Liga, was auch Final-Gegnerin Janina Kummetz (TC Eintracht) zu spüren bekam.

Auch ihr blieb die oft beschworene "Brille" nicht erspart. In weniger als 45 Minuten deklassierte Ozga die Vorjahressiegerin in so ziemlich jeder Hinsicht. Egal, was Kummetz auch versuchte, die Top-Spielerin des DTK RW hatte eine passende Antwort parat. Laufarbeit, Technik und die präzise Vorhand: Justine Ozga glänzte einfach in jeder Beziehung.

Nur kurze Zeit später sollten sich beide Spielerinnen im Doppelfinale der Damen A abermals gegenüberstehen. Diesmal aber unter anderen Vorzeichen: Denn Ozga - an der Seite von Nicola Nothoff (DTK RW) - und Kummetz an der Seite von Mareike Müller (TC Kamen-Methler) lieferten sich diesmal ein hart umkämpftes und überwältigendes Match (6:3, 5:7, 6:4).

Nachdem die DTK-Spielerinnen den ersten Satz gewonnen hatten, mobilisierten Kummetz und Müller nochmal alle Kräfte und kämpften sich ins Match zurück. Dann allerdings Pech: Janina Kummetz knickte im dritten Durchgang um, danach kam sie nicht mehr richtig ins Spiel.

Den Erfolg auf ganzer Linie perfekt machend, holte sich Justine Ozga an der Seite von ihrem Vereinskollegen Dean Jackson auch den Titel in der Mixed A-Konkurrenz. Der 6:3, 6:3-Erfolg gegen Mareike Müller und Phillip Kottmann war zu jeder Zeit ungefährdet.

"Es hat heute einfach alles super gepasst. Besonders im Doppel haben wir uns gegen ein sehr gut eingespieltes Team durchgesetzt", freute sich eine überglückliche Justine Ozga.

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