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Thomas Friedhoff: "Das Arbeiten wird nicht einfacher"

DORTMUND Thomas Friedhoff hat erst im Februar die Leitung des Stützpunkts am Ruderleistungszentrum übernommen. Ein Posten in stürmischem Gewässer, wie sich jetzt nach dem Desaster der Achter-Crews in Peking herausgestellt hat. Friedhoff äußert sich zum deutschen Abschneiden und möglichen Konsequenzen für den Standort Dortmund.

Thomas Friedhoff: "Das Arbeiten wird nicht einfacher"

Thomas Friedhoff: "Das darf sich nie wiederholen."

: Nein, denn so überraschend war das nicht. Es war eher große Enttäuschung, dass es dann tatsächlich so gekommen ist.

: Man muss konstatieren, dass die zwei Monate nicht ausgereicht haben. Der Druck auf die Ruderer war immens, auch, das muss man sagen, durch einige aus der ehemaligen Besetzung. Aber, um das hier auch mal klar zu sagen: Die acht, die in Peking im Boot saßen, sind die besten acht deutschen Ruderer.

: Dort waren die Abstände enger, und wir waren nicht unbedingt Medaillenkandidat. Aber das Abschneiden ist natürlich ebenso enttäuschend. Knapp vorbei ist auch daneben.

:: So eine Leistung eines deutschen Achters darf sich nie mehr wiederholen. Wir waren zwei Monate vor Olympia zu dieser Zwangsreaktion gezwungen...

...dem wir uns auch stellen müssen. Fakt ist: Die Zeit hat nicht ausgereicht, um in Peking optimal vorbereitet zu sein.

: Das Arbeiten wird nicht einfacher. Aber wir haben hier die besten Strukturen in Deutschland. Wir können in Dortmund gute Leistungen produzieren, das haben wir in der Vergangenheit bewiesen. Und es ist ja nicht alles schlecht. Zweier ohne, Vierer ohne, der Junioren-Vierer ohne, der Weltmeister ist. Alle trainieren in Dortmund.

Er ist halt das Flaggschiff des deutschen Ruderverbandes. Ich sagte ja, dass sich das nie wiederholen darf. Wir müssen jetzt eine neue Zeit einläuten.

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