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Galopp

Trainer Wöhler sattelt im Preis der Wirtschaft einen Favoriten

DORTMUND 30 000 Euro warten am Sonntag auf den Sieger im Großen Preis der Wirtschaft. Als großer Favorit wird Scalo an den Start gehen. Der vierjährige Hengst galoppierte in seiner Karriere 382 000 Euro ein. Sein Trainer Andreas Wöhler erklärt, warum Scalo zuletzt pausieren musste und wie es mit seiner Form aussieht.

Trainer Wöhler sattelt im Preis der Wirtschaft einen Favoriten

Trainer Andreas Wöhler (rechts) freut sich auf das Comeback von Scalo.

Muskuläre Probleme haben ihn dazu gezwungen. Wir haben ihm deshalb die Genesungszeit von fast elf Monaten gegeben. Und es hat sich gelohnt, er ist jetzt wieder richtig gut drauf.

Das ist schwer zu sagen. Nach dem Rennen in Dortmund können wir erst sagen, wie weit er ist. Scalo ist nämlich kein Trainingspferd, er macht nur das, was von ihm verlangt wird.

Ich denke, dass All Shamar in der Favoritenrolle stehen wird. Sein Trainer Waldemar Hickst hat eine ganz hohe Meinung von ihm. Zudem hat er einen Gewichtsvorteil von fünf Kilogramm. Das könnte entscheidend sein.

Es gibt keinen genauen Fahrplan. Wir warten erst einmal ab, wie er sich am Sonntag präsentiert.

Einen Grund zu Meckern habe ich bestimmt nicht. Es läuft wirklich gut für unseren Stall. Jetzt gilt es, diese Form beizubehalten.

Scalo ist etwas ganz Besonderes. Er hat wirklich einen hohen Stellenwert bei mir im Stall.

Nein, auf gar keinen Fall. Es macht auch Spaß, die nicht so guten Pferde geschickt zu managen, damit sie in kleineren Rennen mehrfach gewinnen.

Die deutsche Stute Danedream von Trainer Peter Schiergen hat es ja im vergangenen Jahr geschafft. Das war eine unglaubliche Leistung. Aber nichts ist schwerer, als den Arc zu gewinnen. Das ist nicht zu planen.

Das ist ein richtig gutes Pferd. Aber erstmal muss er in Hamburg in zwei Wochen gewinnen. Wir sprechen nicht jetzt schon von einem Start im Prix de l´Arc de Triomphe.


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