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Rudern: Deutschland-Achter

Vollgas geben für einen Rollsitz im Achter

DORTMUND Zurück aus dem Trainingslager in Sevilla, steht die nationale Ausscheidung im Hinblick auf die Mannschaftsbildung im Fokus der Ruderer aus dem Team Deutschland-Achter. Dabei steht ihnen von Mitte März bis Mitte April ein Test-Marathon bevor: Wer einen Rollsitz bei Olympia haben will, muss Vollgas geben.

So blieb den Sportlern nicht viel Zeit zum Verschnaufen. Keine 24 Stunden nach der Rückkehr aus Sevilla führte sie der Weg gleich wieder aufs Ergometer. „Wir hoffen, dass jetzt alle gesund bleiben. Den freien Tag haben wir auf Sonntag gelegt. So haben die Sportler nach dem langen Trainingslager eine bessere Möglichkeit, mehr Zeit mit der Freundin oder anderen zu verbringen, die nicht unseren Ruderrhythmus haben“, meinte Trainer Christian Viedt.

Insgesamt war er zufrieden mit den zweieinhalb Wochen in Sevilla. Aufgrund des kälteren Klimas hier in Deutschland warnte er aber: „Wir hoffen, dass alle gesund bleiben. Die Körper der Sportler sind sehr belastet. Durch den Temperatursturz müssen sie vorsichtig sein.“

Ergometer-Test

In der Woche vor Ostern müssen sich die Athleten beim 2000-Meter-Test auf dem Ergometer im Kampf gegen die Uhr beweisen. Kurz darauf findet die erste interne Leistungsüberprüfung über die Zwei-Kilometer-Wettkampfdistanz im Zweier statt, ehe die Zweier dann bei den Deutschen Kleinbootmeisterschaften in Köln (15.-17. April) erneut aufeinandertreffen. Erst danach werten die Trainer alle Ergebnisse aus, um die Olympia-Boote zu bilden.

DORTMUND An einer der Wände im Ruderleistungszentrum am Dortmund-Ems-Kanal hängt ein großes Luftbild der Lagune Rodrigo de Freitas, fotografiert vom Zuckerhut herunter. „Auf dem Weg nach Rio“ steht drüber. Hannes Ocik (24) und Johannes Weißenfeld (21) gehen beinahe achtlos am bildlichen Ziel ihrer sportlichen Träume vorbei. Warum, das erklären die Riemenruderer aus dem Team Deutschlandachter im Gespräch mit Petra Nachtigäller.mehr...

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