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Leichtathletik

Vorstandswahlen bei der LG Olympia - Neue Personalie

DORTMUND Schon lange war es der dringende Wunsch von LG Olympia – Präsident Jörg Lennardt, ihn wegen seines beruflichen Engagements bei der Vorstandsarbeit zu entlasten. Das scheiterte jedoch stets an Mitarbeitern, die bereit waren, sich dieser Aufgabe zu stellen. Nun wartete Lennardt bei den Vorstands-Neuwahlen mit einer überraschenden Personalie auf.

Vorstandswahlen bei der LG Olympia - Neue Personalie

Der neue Vorstand der LGO: Stefan Engster, Jörg Lennardt, Werner Bienewald (v.l.). Es fehlt Thomas Kremer.

Stefan Engster (OSC) war bereit, sich als stellvertretender Vorstands-Vorsitzender zu engagieren und fand bei den LGO–Mitgliedsvereinen viel Zustimmung. So wurden die Neuwahlen unproblematisch. Lennardt wird auch in Zukunft als Präsident die Geschicke der LGO bestimmen und seine Stellvertreter sind der für die Finanzen zuständige Werner Bienewald, Leistungssport-Berater Thomas Kremer und Stefan Engster.Weiter mit Zwischenlösung Auf die Berufung eines Nachfolgers für den zurück getretenen Sportlichen Leiter Manfred Richter verzichtete man zunächst, und es bleibt bei der Zwischenlösung Thomas Kremer/Marcus Hoselmann. „Wir wollen hier keine schnelle, sondern eine gute Lösung. Wir werden in Ruhe suchen“, sagte Lennardt. Den Wahlen waren ausführliche und zum Teil hitzige Diskussionen über das heikle Thema „Bekleidung der Athleten“ voraus gegangen, und erneut wurde klar, dass nicht alle Vertragsdetails mit einem amerikanischen Schuhhersteller bei Trainern und Athleten richtig angekommen waren.Gespräche laufen „Ich sehe ein, dass die Kommunikation schlecht gelaufen ist“, gestand Jörg Lennardt ein. In einer Diskussion wurde an dem Beispiel „Ausrüstervertrag“ der Gegensatz zwischen den Traditionalisten und den Anhängern modernen Marketings deutlich. Soll der Verein als ideelle Wertegemeinschaft überleben oder soll man sich dem Markt mit den damit verbundenen Sach- und Finanzzuwendungen anpassen, muss dann aber auch Ansprüche des Ausrüsters akzeptieren. Mehrheitlich stimmte man trotz Bauchschmerzen der Traditionalisten dem Ausrüstervertrag, der der LGO erhebliche Vorteile bringt, zu, wobei die nicht zu leugnende unterschiedliche Ausstattung der Athleten noch einmal im Einzelnen durchdacht werden soll. Zwar ist es wünschenswert, dass die LGO bei den deutschen Hallen-Meisterschaften im März 2013 mit „Local Heroes“ antreten kann. Aber Lennardt machte auch klar, dass man, abgesehen davon, dass dafür das Geld fehlt, keine „fertigen“ Athleten „kaufen“ wird. „Wir sind mit einigen Athleten mit guter Perspektive im Gespräch. Das ist unsere Linie, und davon weichen wir nicht ab.“

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