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Wolf fordert wieder Dominanz

DORTMUND Westfalenliga: BV Brambauer - ASC 09 Dortmund – Viele kennen diesen wohlgemeinten Rat noch aus ihrer Kindheit: „Mit vollem Magen sollst du nicht ins Wasser gehen.“ Hannes Wolf und sein ASC 09 spielen zum Auftakt am Freibad in Brambauer (Samstag, 19 Uhr).

Wolf fordert wieder Dominanz

Start in Brambauer: Hannes Wolf

Obwohl er mit seinen Aplerbeckern in unmittelbarer Nähe des kühlen Nasses bestimmt nicht baden gehen will, verspricht er: „Wir sind hungrig.“ Nach der Vorbereitung mit Tests und Pokalspielen sei die Zeit reif für die wirklich entscheidenden Dinge: Punkte. Und die ersten traut Wolf seinem ASC zu: „Wir wollen wieder dominant auftreten, nach vorne spielen, wie es die Leute von uns kennen.“

Denn Wolf weiß vor Partien gegen starke Westfalenligisten. „Der Boom hält nur an, wenn wir unsere offensive Linie beibehalten.“ Dass eine Riesen-Kulisse selbst für gestandene Spieler Motivation ist, hat jeder Aplerbecker erfahren. Dass ein Platz auf der Bank enttäuscht, auch.

Wolf, der sich ungewöhnlich früh auf eine erste Elf festlegte, gibt den vorläufigen Ergänzungsspielern auf den Weg: „Wer nicht von Beginn an dabei ist, darf kein Trübsal blasen und sollte sich unbedingt positiv einbringen. Denn auch nach Siegen stelle ich die erste Elf ab und an um.“ Hiermit meint er wohl nicht Christian Kinder, Philipp Mihajlovic und Mohamed Lmcademali, die wegen Verletzungen und Urlaub nicht regelmäßig trainiert haben. Diese drei sind sonst immer Kandidaten für die erste Elf. Nur Sascha Piontek und Kevin Marquardt fallen aus.

Mit seiner Tradition, die Aufstellung nicht zu verraten, brach Wolf. Was er beibehält: Über den Gegner sagt er kaum etwas, so auch im Falle Brambauer: „Ich weiß nur, sie waren Fünfter und sollen sich verstärkt haben.“ Zurück zu den Ratschlägen. Einen gibt Hannes Wolf: „Die Leute sollen sich unser Spiel ansehen und nicht Olympia vor dem Fernseher. Bei uns kann jeder nachvollziehen, wie die Leistung zustandekommt.“

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