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Tennis

Zurück in die Zukunft: apano Cup wird "Future"

Der Dortmunder Tennisklub Rot-Weiß rüstet sich für die Zukunft und bereitet nebenbei den lang ersehnten siebten Internationalen apano Cup vor, der in drei Wochen beginnt. Und auch hier nehmen die Verantwortlichen einige Änderungen vor, die vor allem dem auf der Jahreshauptversammlung beschlossenen Plan für die kommenden zwei Jahre zuträglich ist.

Zurück in die Zukunft: apano Cup wird "Future"

Leonardo Mayer gewann im letzten Jahr den apano Cup.

Vom 22. bis zum 29. Juli wird der apano Cup nämlich nicht wie im Vorjahr als ATP-Challenge sondern als ITF-Future gespielt. „Man muss sich das so vorstellen, dass bei der Challenge Spieler in der Rangliste zwischen 100 und 300 spielen. Beim Future werden es Akteure zwischen dem 200. und dem 600. Platz der Rangliste sein“, erklärt DTK-Sportwart Marc Senkbeil. Als „nicht gelungen“ würde Präsident Wolfgang Wortelmann die im letzten Jahr ausgetragene ATP-Challenge nicht bezeichnen. „Es hat uns nicht überfordert, allerdings war der Aufwand mit Ballkindern und Linienrichtern finanziell zu hoch. Trainiert werden mussten sie auch, das entfällt nun.“

Ein qualitativer Rückschritt soll indes nicht bevorstehen. „Wir werden auch in diesem Jahr wieder interessante Spieler von der Rangliste hier auf dem Platz sehen“, sagt Senkbeil. Die Meldeliste erscheint zwei Wochen vor Turnierbeginn. „Es wird auch interessant, wen man vom Nachwuchs dann mal auf der Rangliste sieht“, fügt er an. Vonseiten des Sponsors und Namensgebers apano zeigt man sich über die mittlerweile siebenjährige Zusammenarbeit begeistert. „Das Turnier und der DTK haben sich als feste Größe etabliert. Unsere Erwartungen und Hoffnungen haben sich komplett erfüllt“, sagt Kathrin Nordhues, geschäftsführende Gesellschafterin von apano. Auch dieses Jahr sollen die Erwartungen erfüllt werden. „Ich habe gutes Wetter bestellt und eine feste Zusage bekommen“, schmunzelt Präsident Wortelmann.

Auch abseits des internationalen Turniers wird es Veränderungen geben. Schwerpunktmäßig geht es dabei um die Mitglieder und die Energiekosten. „Wir wollen neue Mitglieder werben und halten“, so Wortelmann, der besonders den Aufwand im Jugendbereich unterstreicht. Sein Vize, Wolfgang Ebenbrecht, arbeitet währenddessen an dem Projekt der Kostensenkung. „Mit Photovoltaik und Blockheizkraftwerk werden wir die zuletzt immens gestiegenen Energiekosten senken.“

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