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ETuS/DJK Schwerte: U17-Mädchen haben Großes vor

SCHWERTE Die Jugendarbeit soll beim ETuS/DJK Schwerte endlich Früchte tragen. Einziges Manko ist in dieser Saison die A-Jugend, bei der keine Mannschaft gestellt werden konnte.

von Von Sebastian Reith

, 18.08.2008
ETuS/DJK Schwerte: U17-Mädchen haben Großes vor

<p>Mit Spaß bei der Sache: Die Jugendlichen des ETuS/DJK an einem Trainingstag. Paulitschke</p>

"In den anderen Jugenden sind wir komplett", sagt Jugendleiter Ralf Tönnies. Im unteren Bereich von der E-Jugend bis zu den Minikickern sind die "Östlichen" sogar mit zwei Mannschaften vertreten.

Beim ETuS/DJK setzt man bei der Entwicklung der Jugendabteilung weiter auf Kontinuität. Dazu schickt der Verein nach wie vor drei bis vier Trainer jährlich zu Schulungen, um die Qualität des Stabes zu sichern. Die leichten, aber stetigen Spielerzuwächse belegen die gute Arbeit im Jugendbereich. "Wollen Früchte der Aufbauarbeit ernten" Trotzdem: "Wir wollen die Früchte der Aufbauarbeit ernten", erhofft sich Tönnies. Zuletzt verließen vier junge Talente die "Östlichen" in Richtung TSC Eintracht Dortmund. "Das zeigt natürlich, dass wir es gut machen", kann Tönnies darüber schmunzeln.

Eine Neuerung gibt es auch im Mädchenfußball. Neben der U17 ist erstmals auch eine U14 gemeldet, die den Unterbau bilden soll. Die U17-Mädchen sollen nach dem Aufstieg erneut Großes verrichten. "Sie könnte ruhig noch eine Klasse höher spielen", gibt Tönnies die Marschrichtung vor. Ansonsten hat kein Jugendteam der "Östlichen" Aufstiegsambitionen - am ehesten vielleicht noch die C-Jugend, die mit gut 20 Spielern zumindest eine dicke Personaldecke hat.

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