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Peter Hengstenberg schmeißt bei der HSG Schwerte/Westhofen hin

Handball-Verbandsliga

Die Verbandsliga-Damen der HSG Schwerte/Westhofen brauchen einen neuen Trainer. Peter Hengstenberg ist von seinem Amt zurückgetreten.

Schwerte

, 07.11.2018
Peter Hengstenberg schmeißt bei der HSG Schwerte/Westhofen hin

Peter Hengstenberg ist nicht mehr Trainer der Verbandsliga-Damen der HSG Schwerte-Westhofen. © Foto: Manuela Schwerte

Der bescheidene Saisonstart der Verbandsliga-Handballerinnen der HSG Schwerte/Westhofen hat Konsequenzen: Peter Hengstenberg (37) ist von seinem Traineramt zurückgetreten.

„Ich glaube und hoffe, dass dieser Schritt der Mannschaft hilft. Sie braucht einen neuen Impuls“, meint Hengstenberg zu seinem Entschluss.

Schon am vergangenen Sonntag, einen Tag nach der 20:23-Heimniederlage gegen die Drittvertretung von Borussia Dortmund, habe er den Sportlichen Leiter, Rolf Linnemann, von seinem Entschluss informiert. Am Mittwochabend erfuhr es dann auch die Mannschaft.

Seitdem arbeitet Linnemann nach einer Nachfolgelösung. Naheliegend wäre, dass der bisherige Co-Trainer Alexander Nickolay übernimmt. Denn kurzfristig einen Coach von außerhalb verpflichten zu können, scheint schwierig – schon am kommenden Samstag steht in Coesfeld das nächste Spiel auf dem Programm.

„Die vereinsinterne Lösung mit Alex Nickolay bietet sich kurzfristig an. Mittelfristig suchen wir aber eher nach einem externen Trainer, der die Mannschaft dahin führen soll, wo sie eigentlich hingehört. Denn das Potenzial der Mannschaft ist sicherlich größer als es der Tabellenstand aussagt. Und mit jeder Niederlage wird die Verunsicherung größer“, so Linnemann.

Nach sechs Saisonspielen stehen die noch sieglosen HSG-Frauen mit 1:11-Punkten auf dem letzten Tabellenplatz der Verbandsliga. Dabei schien die Mannschaft nach dem Zugang von sechs neuen Spielerinnen nicht schlechter besetzt als in der Vorsaison, die die Schwerterinnen auf Platz sechs abgeschlossen hattne.

„Leider hat es bisher noch nicht so funktioniert wie gewünscht“, hat Rolf Linnemann erkannt. Das soll sich nach dem Willen der HSG-Verantwortlichen möglichst schnell ändern. Aber nicht mehr mit Peter Hengstenberg auf der Trainerbank.

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