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Erster Renntag: RV Rauxel hat noch Luft nach oben

Ruder-Bundesliga

Während der Frauen-Achter vom RV Rauxel beim Saisonauftakt zur Ruder-Bundesliga einen zufriedenstellenden siebten Platz belegte, hat der Männer-Achter noch reichlich Luft nach oben: Als 14. landete das Team von der Wartburginsel auf dem drittletzten Platz.

CASTROP-RAUXEL

von Von Christian Püls

, 17.06.2012
Erster Renntag: RV Rauxel hat noch Luft nach oben

Auf dem siebten Platz beendete der Frauen-Achter des RV Rauxel die erste Saison-Regatta in der Ruder-Bundesliga.

 

Im Finallauf auf der 350-Meter-Strecke auf dem Kalksee bei Rüdersdorf nahe Berlin waren die Europastädter lediglich neun Hundertstelsekunden langsamer als Konkurrenz vom Hamburger/Germania RC. "Da ärgert man sich schon, wenn man so knapp verliert", sagte RVR-Pressewartin Inga Döring. Nach Platz neun im Zeitlauf blieb der RVR im Achtelfinale wegen eines Steuerfehlers hinter dem Münster-Achter und Gastgeber Rüdersdorfer RV zurück. Damit war ein Platz in der unteren Tabellenhälfte besiegelt. Im Viertelfinale kam der RVR als Dritter mit nur 19 Hundertstelsekunden Rückstand auf das Siegerboot aus Karlsruhe ins Ziel. Sieben Hundertstelsekunden fehlten zu Rang zwei, den der RV Weser Hameln belegte. Im Halbfinale setzte sich der RVR gegen den Münchener RC durch. Chef-Trainer Berthold Oberkönig sehe "Potential" in der Mannschaft und wolle nun Defizite aufarbeiten, erklärte Inga Döring.Der Frauen-Achter vom RVR schlug im Finale die Rhein-Sprinter klar und belegt so nach dem ersten Renntag Rang sieben. Weder Starkregen, der im Achtelfinale Extragewicht ins Boot brachte, noch eine defekter Steuerfrau-Lautsprecher (Cox-Box) konnte die Besatzung bremsen. "Ein Platz in der oberen Tabellenhälfte, damit sind wir ganz zufrieden", meinte Inga Döring. "Wir wollen nun unseren Start verbessern und nach hinten raus was drauflegen." 

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