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Juniorenfußball-Stadtmeisterschaften

Fachgruppenchefin Krüger: Lob für Organisation - Kritik an Kickern

SCHWERTE Die Juniorenfußball-Stadtmeisterschaften 2012 sind nach zwei Fußball-Wochenenden im Garenfelder Waldstadion Vergangenheit - Zeit für ein Fazit der Fachgruppenvorsitzenden Jutta Krüger.

Fachgruppenchefin Krüger: Lob für Organisation - Kritik an Kickern

Ausrichter SC Berchum/Garenfeld überraschte den jüngsten Fußball-Nachwuchs mit einem Luftballonwettbewerb. Während bei den Minis der Wettkampf-Gedanke nicht im Vordergrund stand, wurde es bei den Älteren auch mal hitzig.

Frau Krüger, die obligatorische Frage zuerst: Wie fällt Ihr Fazit aus? Krüger: Zunächst mal muss man sagen, dass der Ausrichter super gearbeitet hat. Auch am späten Sonntagnachmittag sah man trotz des Dauerregens noch ein Lachen in den Gesichtern. Es hat Spaß gemacht, mit Leuten zusammenzuarbeiten, die hinter der Sache stehen.In organisatorischer Hinsicht lief es also gut - in allen anderen Bereichen auch?Krüger: Na ja, bei der A-Jugend ist mir schon einiges sauer aufgestoßen - das Verhalten hatte teilweise mit Fair Play nichts zu tun. Da gab es verbale Entgleisungen der Spieler untereinander, gegen den Schiedsrichter, und es übertrug sich auch auf die Zuschauer. Da musste man sich ziemlich hohle Sprüche anhören - verbal war das unterstes Niveau. Das war natürlich nicht so schön.War das in dieser Form zu erwarten?Krüger: Nein, sicher nicht. Schließlich werden doch auch bei der Europameisterschaft Werte wie Respekt und Fair Play vorgelebt. Ich hätte eigentlich gedacht, dass die Jungs nicht nur die schlechten Angewohnheiten übernehmen, wie zum Beispiel auf den Boden zu spucken, sondern auch die positiven - gerade die A-Jugendlichen. Da könnte man doch denken, dass die Jungs schon etwas vernünftiger sind. Normalerweise ist die B-Jugend in dieser Hinsicht die problematischere Altersklasse.Wie Krüger und die Fachgruppe den Fair-Play-Gedanken besser verbreiten wollen und was organisatorisch künftig verbessert werden kann, lesen Sie in der Dienstagsausgabe (26. Juni 2012) der Schwerter Ruhr Nachrichten.

 

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