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Freitagabend in Kaiserau - Bördeling-Elf unter Druck

SV Südkirchen

Kräftig in die Hose gegangen ist der Start des SV Südkirchen in die Bezirksliga-Saison. Nach zwei Niederlagen zum Auftakt steht die Mannschaft unter Druck. Helfen könnte ein Sieg am Freitagabend, 27. August, beim SuS Kaiserau.

SÜDKIRCHEN

von Von Malte Woesmann

, 26.08.2010
Freitagabend in Kaiserau - Bördeling-Elf unter Druck

Am unteren Ende der Tabelle befinden sich Dominik Niess und der SV Südkirchen derzeit. Niess fehlt heute beim Auswärtsspiel in Kaiserau.

"Wir haben ja fast schon so einen schlechten Start wie in der vergangenen Saison", blickt SVS-Spielertrainer Mark Bördeling zurück .- und das nur ungern. 2009/10 kam der SVS nur schwer aus den Startlöchern. Da kämpften sich die Südkirchener nach anstrengenden Wochen wieder ins Mittelfeld der Tabelle vor. Diese Kraftanstrengung wollen sie nun vermeiden. Wo aber die Kicker vom Böckenbusch zurzeit leistungsmäßig stehen, ist unklar. "Das erste Spiel war Pech, aber die Leistung gegen den Lüner SV war schlecht. Jetzt muss Wiedergutmachung her", fordert Bördeling mehr Engagement als gegen die Lüner. Mit 1:4 ging die Partie am vergangenen Wochenende verloren. Auch im Pokal gegen den PSV Bork setzte es eine Niederlage, wobei man über die gesamte Spielzeit die bessere Elf war.

Nach den beiden Niederlagen aus der Meisterschaft folgte der Absturz auf den vorletzten Rang in der Tabelle. Nicht besser steht der Gegner da. Kaiserau steht nach ebenfalls zwei Niederlagen als Schlusslicht da. Mark Bördeling schaut aber gar nicht so sehr auf die Tabelle. "Drei Punkte müssen her, egal wie", sagt er. Kämpferisch müsse seine Elf daher vor allem zulegen, mit Schönspielerei sei nichts in Kaiserau zu erreichen. Jedoch müssen die Südkirchener die Aufgabe ohne Sanmy Ojo, Pascal Ressemann und Dominik Niess angehen. Hinter dem Einsatz von Dennis Osmolski steht noch ein Fragezeichen. "Unser Kader ist aber so groß, dass dann andere dafür in die Brescher springen können", weiß Bördeling um die Qualität seines Kaders. Jetzt gilt es halt nur, diese Qualität auch dem Gegner spüren zu lassen, damit die ersten Punkte eingefahren werden.

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