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Fußball: Landesligist Lüner SV macht Mut

LÜNEN "Wir sind mit einem rund erneuerten Team angetreten. Aber wer keine Tore schießt, kann auch nicht gewinnen." Dr. Dieter Wiefelspütz, Vorsitzender der Landesliga-Fußballer des Lüner SV, zeigte sich nach dem 0:1 des Absteigers zum Auftakt bei Aufsteiger VfK Weddinghofen als guter Analytiker und fügte hinzu: "Unser früherer Torwart Christoph Parossa hat uns mit seiner Leistung um den Lohn gebracht. Wir hatten sechs, sieben klare Chancen, die drei und die machen das glückliche Tor."

von Von Bernd Janning

, 18.08.2008
Fußball: Landesligist Lüner SV macht Mut

Dieter Wiefelspütz zeigt sich sichtlich beeindruckt von der Arbeit im Caritas-Kurzzeitpflegeheim St. Elisabeth.

Es war nicht nur Wiefelspütz, der als Bundestagspolitiker genau weiß, wie er seine Worte setzen muss, der trotz der Niederlage mit der Leistung seiner Rot-Weißen zufrieden war.

"Auswärts haben wir uns seit Jahren nicht mehr so stark präsentiert. Wir haben uns 90 Minuten lang die Lunge aus dem Hals gerannt, haben Moral gezeigt."

Der Vorsitzende hat bei diesem Team ein sehr, sehr gutes Gefühl. "Wir werden in der Landesliga eine sehr, sehr gute Rolle spielen, wobei es keine Vorgabe und keinen Druck gibt."

Der LSV präsentierte sich am Häupenweg nicht nur auf dem Spielfeld als Team, sondern auch auf den Rängen. Alle 25 Mann des Kaders, auch der an der Archillessehne verletzte Torwart Robert Brochtrup, standen auf den Rängen. Alle Mann dabei - das gab es vor Beginn dieser Saison weder bei den Spielen noch beim Training.

"Spielen jetzt oben in der Landesliga mit"

Ganz ohne Neid blickt Wiefelspütz nach Brambauer. "Der BVB ist ja schon seit zwei, drei Jahren in Lünen die Nummer eins. Dafür spielen wir jetzt oben in der Landesliga mit."

Der Weg nach oben kann schon Sonntag (24. 8., 15 Uhr) mit einem Sieg im ersten Heimspiel in der Kampfbahn Schwansbell eingeschlagen werden. Zu Gast ist der SC Borchen, der seinen Heimauftakt gegen Rhynern II mit 0:2 verlor. Die Gemeinde Borchen liegt südlich der Bischofsstadt Paderborn am Rande des Hellwegs.

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