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Fußball: Lüner SV muss die rustikale Gangart erst lernen

LÜNEN Marcus Reis war als Stürmer für den Lüner SV in Verbands- und Oberliga sehr erfolgreich. Als neuer Trainer der Rot-Weißen hat er sein Glück aber noch nicht gefunden. So auch am Sonntag beim 2:2 gegen SC Borchen.

von Von Bernd Janning

, 25.08.2008
Fußball: Lüner SV muss die rustikale Gangart erst lernen

Schoss das erste Tor für den LSV in der Landesliga-Saison 2008/09: Tunju Karadag zum 1:2 gegen Borchen.

Aus durchweg jungen Spielern, die meist nur unterklassig spielten, soll und will er ein Erfolgsteam formen. Fehler gehören da zur Tagesordnung. Erfolge in der Vorbereitung können nur blenden. Technik und Spielwitz werden von der Tribüne gefordert. Gegen hochgewachsene Gegner, denen eine rustikale Gangart eher liegt.

Der Lüner SV ist in der Landesliga 5, der Heimat der Klubs aus dem Sauerland angekommen. Für die Konkurrenz ist der alte Regionalligist immer noch eine Größe. Deshalb werden alle bis zum Umfallen kämpfen. So wie Sonntag der SC Borchen, der noch die Kraft fand, einen Fehler des LSV zum 2:2-Ausgleich zu nutzen.

Meschede wird keine Kaffeefahrt Der Weg zum dritten Spiel der Saison führt Lünen Sonntag (31. 8.) ins idyllische Meschede. Der dortige SSV überzeugte in der letzten Saison mit dem vierten Rang.

Heute ist Meschede nach einem 0:3 bei Rhynern II und dem 0:4 zum Heimauftakt gegen Bad Westerkotten punkt- und torloses Schlusslicht. Auf den Lüner SV wartet alles andere als eine Kaffeefahrt.

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