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Fußball: Schermbecks Niederlagen-Serie hält an

SCHERMBECK „Meine Mannschaft hat 90 Minuten gekämpft, ist aber so nicht reif für die NRW-Liga!“ Martin Stroetzels Urteil über seine Kicker fiel nach dem 1:2 in Siegen vernichtend aus.

Das war erneut eine Auswärtsniederlage die so nicht sein musste. Vor knapp über 1000 Zuschauer zeigten die Schermbecker eine taktisch gute Leistung, die aber vermehrt durch individuelle Fehler ausgehöhlt wurde. So kamen die Siegener zu vielen Standardsituationen, die vermehrt zu Chancen führten. So fiel auch das 1:0 für die Gastgeber durch den Ghanesen William Anane. (38.) Drei Minuten später schöpften die Schermbecker aber wieder Hoffnung, denn Siegens Joseph Laumann sah gelb-rot. In Überzahl begann Schermbeck den zweiten Durchgang mit neuem Mut. In der 52. Minute verlängerte Nedim Djuliman eine Ecke mit dem Kopf und Sebastian Hahn köpfte zum 1:1 ein. Der SV Schermbeck war zwar nun optisch überlegen, doch die Sportfreunde kamen immer wieder zu gefährlichen Kontern. Dann bejubelten die Schermbecker aber doch ein Tor von Pierre Bendig. Der Linienrichter zeigte auch schon zur Mitte, doch der Unparteiische korrigierte seinen Assistenten und erkannte auf Abseits. Stroetzel ärgerte sich: „Er sagte mach dem Spiel, dass sein Assistent geschlafen hat. Das ist schon das vierte oder fünfte Tor, das man uns aberkannt hat.“

Bei dem Siegtreffer der Gastgeber leistete der SVS tatkräftige Mithilfe. Tim Bauer startete von der Mittellinie durch, ließ vier Schermbecker stehen und traf ins lange Eck. „Für das Zweikampfverhalten hätte es in der Schule ein glattes Ungenügend gegeben“, schimpfte Martin Stroetzel. Die Ausgleichsbemühungen des SVS scheiterten am mangelnden Tempo und der Cleverness im Spielaufbau. Zu allem Überfluss sah Rainer Nawatzki nach einer Schiedsrichterbeleidigung noch rot.

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