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Fußball-Westfalenliga: VfL tritt beim ersten Tabellenführer der Saison an

SCHWERTE Auf den VfL Schwerte wartet am Sonntag (24. August) eine Spätschicht mitten im Ruhrpott. Trainer "Kiki" Kneuper hat für das Spiel gegen den FC Recklinghausen bereits eine routinierte Elf eingeplant.

von Von Michael Dötsch

, 22.08.2008
Fußball-Westfalenliga: VfL tritt beim ersten Tabellenführer der Saison an

Berkan Vardi und der VfL sind am Sonntag in Recklinghausen zu Gast.

Die Partie am Sonntag (24. August) um 18 Uhr beim FC Recklinghausen ist aber nicht nur wegen der Anstoßzeit kein ganz gewöhnliches Spiel, denn immerhin wartet mit den Recklinghäusern der erste Spitzenreiter der jungen Westfalenliga-Saison.

"Es ist doch schön, dass wir unser erstes Auswärtsspiel beim Tabellenführer haben", sagt VfL-Coach "Kiki" Kneuper vor dem ersten Auswärtsspiel der Saison.

Noch keine Erfahrungen Mit dem Gegner hat der VfL Schwerte in der Vergangenheit noch keinerlei Erfahrungen gemacht. Recklinghausen spielte in der letzten Saison in der anderen Verbandsliga-Staffel und lief dort im Mittelfeld ein. Aber Kneuper wäre nicht Kneuper, wenn er sich nicht schlau gemacht hätte. "Man hat so seine Quellen", sagt er, ohne zu verraten, woher er seine Informationen bekommen hat.

Allein das erste Saisonergebnis (7:0 beim TSV Weißtal) lässt darauf schließen, dass auf die Schwerter beileibe keine leichte Aufgabe zukommt. "Aber wir nehmen eine Menge Selbstvertrauen mit nach Recklinghausen", sagt Kneuper, der aus taktischen Gründen die eine oder andere Änderung in der Startaufstellung ankündigt.

Neuzugang Will fraglich Neben dem jungen Radonjic (Bänderriss) gibt es bei den Blau-Weißen zwei Wackelkandidaten: Neuzugang Ayden Will, der schon gegen Mühlhausen ausgefallen war, ist nach wie vor "sehr fraglich", so Kneuper, und mit Serkan Arslan ist ausgerechnet einer der Matchwinner des letzten Sonntags angeschlagen. Arslan konnte am Dienstag und Donnerstag nur Lauftraining absolvieren.

Probleme, eine schlagkräftige Elf auf die Beine zu stellen, hat der VfL-Coach deshalb aber nicht. Im Gegenteil, mit Routinier Schrage sowie den jungen Hueck und Lupp sammeln drei Akteure Spielpraxis in der "Zweiten". Gespielt wird in Recklinghausen-Hohenhorst übrigens auf Naturrasen. Aber auch das kann die VfLer nicht schrecken, denn da brauchen sie nur an ihren Turniersieg in Aplerbeck zu denken.

Der VfL setzt einen Bus nach Recklinghausen ein. Abfahrt ist um 16 Uhr am Schützenhof.