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Fußball-Westfalenliga: VfL will die nächste Serie brechen

SCHWERTE Mit dem Auftaktsieg gegen Mühlhausen ist es dem VfL Schwerte vor zwei Wochen gelungen, den "Fluch" der nicht gewonnenen Saisonauftaktspiele zu besiegen. Nun soll gegen den Erndtebrück das Ende einer weiteren "schwarzen Serie" folgen.

von Von Michael Dötsch

, 29.08.2008
Fußball-Westfalenliga: VfL will die nächste Serie brechen

VfL-Trainer Kiki Kneuper (3.v.re.) kündigt für Sonntag keine großen Veränderungen an.

Denn der TuS Erndtebrück, der am Sonntag (31. August) um 15 Uhr zum Westfalenliga-Spiel auf den Schützenhof kommt, ist alles andere als der Lieblingsgegner des VfL. Zwischen den beiden "Dinos" der Liga gab es in den Vergleichen auf Schwerter Boden seit sieben Jahren keinen Heimsieg mehr für die Blau-Weißen.

Dass sich dies am Sonntag ändert, ist zwar sicherlich nicht ausgeschlossen, wird aber ein ganz schwieriges Unterfangen. TuS Erndtebrück war vor der Saison neben dem DSC Wanne-Eickel der Vereinsname, der bei der Frage nach den Titelaspiranten am häufigsten genannt wurde.

Erwartungen noch nicht erfüllt  Allerdings konnten die Kicker aus dem Wittgensteiner Land die hohen Erwartungen in den ersten beiden Saisonspielen noch nicht erfüllen. Der 2:3-Auftaktniederlage in Herbede folgte ein nicht minder enttäuschendes Unentschieden im Nachbarschaftsduell gegen die bei weitem nicht so hoch eingeschätzten TSV Weißtal.

Trotz dieses bescheidenen Saisonstarts hat VfL-Trainer "Kiki" Kneuper vom Gegner eine hohe Meinung: "Wir werden uns am Sonntag keine Mitläufer erlauben können. Jeder muss an seine Grenzen gehen", rechnet Kneuper mit einem harten Stück Arbeit.

Neuzugang fällt aus Da kommt es ganz und gar nicht gelegen, dass der mit einem grippalen Infekt flach liegende Neuzugang Ayden Will nach wie vor nicht zur Verfügung steht. Björn Goeseke, ein anderer Neuer, ist ebenfalls angeschlagen. "Bei ihm müssen wir das Abschlusstraining abwarten", so Kneuper am Freitagmittag.

Ansonsten stehen mit Ausnahme des jungen Alexander Hueck alle Akteure zur Verfügung. "Riesige Veränderung in der Aufstellung wird es nicht geben. Dazu gibt es keinen Anlass", so der Coach.