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Fußball: Wulfen 2 konnte Erles Erfolgsserie nicht stoppen

Mit einem hauchdünnen Sieg bei BW Wulfen 2 festigte Eintracht Erle die Tabellenführung.

Fußball: Wulfen 2 konnte Erles Erfolgsserie nicht stoppen

Auch Blau-Weiß Wulfens Reserve konnte den Erler Siegeszug nicht stoppen und verlor mit 0:1.

Den Raesfeldern fehlte die nötige Einstellung, um dieses Spiel zu gewinnen. Hülstens Führung (10.) glich Marcel Radmacher mit einem Handelfmeter (30.) aus. Noch vor der Pause (39.) fiel das 1:2. Nach dem 1:3 (70.) versuchten die Hausherren das Blatt noch zu wenden. Nach einem Foul an Pascal Ludwig verwandelte Radmacher den fälligen Elfmeter zum 2:3 (78.). Zu mehr reichte es nicht.

Mit Eintracht Erle setzte sich die reifere Mannschaft am Wittenbrink durch. Die Erler erwiesen sich lauffreudiger und zweikampfstärker, hatten im Mittelfeld spielerische Vorteile, so dass der Sieg am Ende verdient war. Vor allen Dingen in der ersten Halbzeit zeigten sich die Gäste bissiger. Johannes Schlüß traf bereits nach 19 Minuten zum spielentscheidenden Tor. Noch vor der Pause hätte die Eintracht diesen knappen Vorsprung erhöhen können. Zu Beginn der zweiten Halbzeit hätten die Gäste das Spiel vorzeitig entscheiden können. Gegen Christoph Breil zog Wulfens Schlussmann Dominik Hannemann die „Notbremse“. Doch den fälligen Elfmeter von Sebastian Hahn (52.) wehrte der Torhüter anschließend ab. In der Folge hatten auch die Wulfener ihre Chancen. Sie agierten allerdings zu überhastet, so dass die Eintracht den knappen Vorsprung gut über die Zeit brachte.

Beim Tabellendrittletzten feierten die Grün-Weißen ein Schützenfest. Die Torflut eröffnete Faysal Sincar (25.). Bis zur Halbzeitpause erhöhten Jatzek Kubitzki (35.), Rusko Schwerthöfer (42.) und noch einmal Sincar (45.) auf 0:4. Nach dem 1:4 (50.) traf Peddy Sadowski zum 1:5 (51.). Das 2:5 (56.) war vermeidbar. Dann erhöhten Sincar (70.) und Ekrem Arifay (75./80.) auf 2:8. Dem 3:8 (88.) ließ Sadowski noch das 3:9 folgen.

Ein glücklicher Sieg für die Lembecker. Der TuS diktierte über weite Strecken das Spielgeschehen, zeigte aber im Abschluss große Schwächen. Die Möglichkeiten für eine Führung waren schon in der ersten Halbzeit zahlreich vorhanden. Die Entscheidung fiel in der 51. Minute. Da nutzte Lembecks Routinier Ralf Lohbreyer eine Chance zum 0:1 (51.). Danach stürmten die Gahlener auf Gedeih und Verderb, doch die Gästeabwehr wehrte alle Angriffe erfolgreich ab. In der Nachspielzeit hatte der TuS noch eine Riesenmöglichkeit zum Ausgleich. Doch Enrico Marrali scheiterte mit einem Handelfmeter an Lembecks Schlussmann Tobias Prevorsek und danach pfiff der Schiedsrichter ab.

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