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GS Cappenberg schielt schon aufs Halbfinale

Fußball: Kreispokal

Mit Personalsorgen tritt A-Ligist GS Cappenberg am Donnerstagabend im Kreispokal-Viertelfinale bei Liga-Konkurrent Union Lüdinghausen an. Trainer Patrick Osmolski hat Respekt vor dem Gegner, hofft aber dennoch auf ein Weiterkommen. Ein attraktives Los im Halbfinale spornt die Grün-Schwarzen an.

CAPPENBERG

, 19.11.2014
GS Cappenberg schielt schon aufs Halbfinale

Vor einem Monat lieferten sich Cappenberg, hier mit Max Zocher am Ball, und Lüdinghausen ein packendes Meisterschaftsduell. Nun geht es um den Einzug ins Halbfinale des Lüdinghauser Kreispokals.

Trainer Patrick Osmolski: „Ich kann mich nicht daran erinnern, dass Cappenberg schon einmal die Chance auf ein Halbfinale hatte.“ Dort würde das Team vom Kohuesholz auf den Sieger aus der Partie zwischen Bezirksligist FC Nordkirchen und Landesligist SV Herbern treffen. „Da hätten wir in jedem Fall ein Heimspiel“, sieht Osmolski darin einen zusätzlichen Anreiz für die Partie. Solch eine Motivation ist allerdings auch notwendig. Denn die Cappenberger Personalsituation ist weiter bescheiden. Farinde, Strecke, Kaspareit und Zentgraf sind verletzt. Zu diesen Ausfällen gesellen sich der erkrankte Schwartz und Schürmann, der beruflich verhindert ist. „Dann gibt es noch zwei, drei weitere Spieler, deren Einsatz fraglich ist“, klagt Osmolski. „Das Pech verfolgt uns schon in der gesamten Hinrunde. In den letzten Wochen ist es aber besonders schlimm. Irgendwann kann man das nicht mehr auffangen.“

Immerhin kann der Cappenberger Spielertrainer auf Wiesmann und Ressemann zählen, die ins Team zurückkehren. Lüdinghausen dürfte auf Augenhöhe sein mit GSC. Vor einem Monat trennten sich beide Klubs 3:3 in einem packenden Meisterschaftsduell. Die Mannschaften spielen sogar einen ähnlichen Fußball. Osmolski: „Ihr Spiel ist kraftraubend, lebt von der großen Laufbereitschaft. Sie gehen aggressiv in die Zweikämpfe und haben vorne schnelle Leute. Union hat eine junge und talentierte Mannschaft.“ 

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