Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Radsport

Grigo bleibt einer der schnellsten Polizisten

RAESFELD Bei der alle zwei Jahre stattfindenden Polizeilandesmeisterschaft im Radsport stellte der Raesfelder Polizeibeamte Hansjörg Grigo erneut seine Qualitäten im Zeitfahren unter Beweis.

Grigo bleibt einer der schnellsten Polizisten

Hochkonzentriert: Hansjörg Grigo kurz vor dem Start mit seinem speziellen Zeitfahrrad.

Grigo überfuhr im niederrheinischen Rees nach exakt 27:23:8 Minuten die Ziellinie. Die 20,5 km absolvierte er somit in einem Stundenmittel von 45,15 km/h. Dies ist eine der schnellsten Durchschnittsgeschwindigkeiten, die der Raesfelder bei einem Einzelzeitfahren je erreichte. Er wurde erneut Landesmeister der AK 7 (Jg. 1957 - 1961), in der weitere 29 Sportler gestartet waren.

Mit Platz sieben in der Gesamtwertung aller gestarteten Fahrer war Grigo, der viele Jahre als Mitglied der Polizei-Nationalmannschaft verschiedene internationale Erfolge feiern konnte, nach wie vor auf hohem Niveau unterwegs. Grigo, der für die Behörde Recklinghausen an den Start ging, hatte sich seit mehreren Wochen ganz speziell auf diese Meisterschaft vorbereitet. „Um hier eine gute Zeit fahren zu können, zählt neben Kraft und Ausdauer auch die Bereitschaft, sich richtig quälen zu können“, erklärt er, „bei einem Zeitfahren hält man sich möglichst immer im Bereich der maximalen Leistungsgrenze auf. Ein Pulsschlag zu viel bedeutet Übersäuerung der Muskulatur und somit Leistungseinbruch, jeder Pulsschlag zu wenig kann entscheidende Sekunden kosten. So ein Wettkampf kann dann schon mal richtig weh tun.“

Doch nicht nur der Mensch, auch das Material muss stimmen. Scheibenrad statt normalem Hinterrad und Carbonräder sind praktisch Pflicht: „Mit einem normalen Rennrad geht da kaum noch jemand an den Start“, berichtet Grigo, „da meine Werte bei diversen Leistungstests nach wie vor in einem sehr guten Bereich lagen, habe ich mich, um konkurrenzfähig zu bleiben, nochmals für eine neue Zeitfahrmaschine entschieden, da meine Mitfavoriten ebenfalls mit bestem Material unterwegs sind.“ Und das zahlte sich aus. 

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Nele Hatschek feiert ihren größten nationalen Squash-Triumph

Im kleinen Finale das Spiel gedreht

Dorsten Nele Hatschek hat bei den Deutschen Meisterschaften ihren größten Erfolg auf nationaler Ebene gefeiert. Dabei waren die Vorzeichen nicht optimal.mehr...

Schwimmen

Zwischen Startblock und Klappstuhl

WULFEN / DORSTEN Beim 26. Shortyschwimmen des SV Delphin Dorsten blieb im Freizeitbad Wulfen am Sonntag wieder mal kein Zentimeter ungenutzt.mehr...

Tanzen

Alter Hase TSZ hat die Trend-Igel im Griff

WULFEN Das Tanz-Sport-Zentrum Royal Wulfen präsentierte am Sonntag seine Jazz- und Modern-Dance-Formationen. In der Petrinumhalle war die Vorfreude auf die Saison greifbar.mehr...

Fußball

SV Hardt geht in Borken unter

HARDT Klassischer Fehlstart für den SV Dorsten-Hardt: Nach einer 0:6-Pleite bei der SG Borken ist die Elf von Trainer Marc Wiscehrhoff spätestens jetzt im Abstiegskampf angekommen.mehr...

Basketball

BG Dorsten hat den Klassenerhalt geschafft

DORSTEN Die BG Dorsten hat den Klassenerhalt geschafft. Unter anderem auch dank eines überragenden Willi Köhler setzte sich das Lukenda-Team in Hagen-Haspe mit 91:71 durch.mehr...