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Jugendhandball

HSG-Mädchen lassen mit einem Unentschieden aufhorchen

Schwerte Das 25:25 im Hinspiel des Halbfinals um die Westfalenmeisterschaft gegen die HSG Blomberg/Lippe ist für die weibliche B-Jugend der HSG Schwerte mehr als ein Achtungserfolg. Am Sonntag geht´s zum Rückspiel nach Ostwestfalen.

HSG-Mädchen lassen mit einem Unentschieden aufhorchen

Hannah Potocki und die B-Jugend-Mädchen der HSG, hier in einem Spiel zu Beginn der Oberligasaison, lieferten gegen Blomberg ein starkes Spiel ab. Foto: Manuela Schwerte

Das ist mehr als Achtungserfolg. Mit einem 25:25-Unentschieden endete das Halbfinal-Hinspiel um die Westfalenmeisterschaft der weiblichen B-Jugend zwischen der HSG Schwerte/Westhofen und der favorisierten HSG Blomberg-Lippe.

„Das war schon sehr stark, was unsere Mädels da gebracht haben“, brachte es Mischa Quass, der das Schwerter Team gemeinsam mit Rolf Linnemann trainiert, auf den Punkt. Zwar stellte Blomberg, der amtierende Deutsche B-Jugend-Meister, am Donnerstagabend die besseren Individualisten, doch die Schwereterinnen hielten als Team dagegen und gestalteten die Partie jederzeit offen – mehr noch: „Wir haben uns ein paar unglückliche technische Fehler erlaubt, sonst wäre vielleicht sogar der Sieg drin gewesen“, meinte Quass.

In beiden Halbzeiten lag Schwerte/Westhofen zwischenzeitlich mit drei Toren in Führung, verspielte den 12:9- und 18:15-Vorsprung aber wieder. Trotzdem hat Trainer Quass die sportliche Sensation, die ein Schwerter Finaleinzug zweifellos wäre, nicht nicht ganz abgehakt: „Natürlich hängen in Blomberg die Trauben hoch. Aber wenn die Mädels nochmal so auftreten, ist Vieles machbar.“


HSG Schwerte/Westhofen - HSG Blomberg-Lippe 25:25 (12:12)

Schwerte/Westhofen: Marie Peters, Jeanette Körling, Viktoria Kranhold, Sara Michler (1), Celina Hellwage (1), Lisa Seuthe (1), Lea Hansmeyer, Johanna Böttger (1), Jana Bachen, Shari Linnemann (7/2), Angelina Gronemeyer (7), Denise Zahlmann (4), Hannah Potocki (3).

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