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HSG-Mädchenteams gewinnen auf dem Kreisjugendtag

Handball-Jugendturniere

Jeweils als Turniersieger kehrten die weibliche D- und E-Jugendmannschaft der HSG Schwerte/Westhofen vom Kreisjugendtag aus Menden-Bösperde zurück. Leider mussten die Turniere der C-Jugend wegen Dauerregens abgebrochen werden - ein Weiterspielen auf dem glitschigen Kunstrasenplatz wäre zu gefährlich gewesen.

SCHWERTE

26.06.2012
HSG-Mädchenteams gewinnen auf dem Kreisjugendtag

Die weibliche D-Jugend der HSG Schwerte/Westhofen hatte als Kreismeister allen Grund zum Jubeln.

Die weibliche D-Jugend der HSG verteidigte ihren Titel des Vorjahres erfolgreich. Fünf Spiele mit fünf klaren Siegen (12:4 gegen HTV Sundwig/Westig, 14:5 gegen TV Arnsberg und 13:2 gegen den VfK Iserlohn in der Vorrunde sowie 13:5 im Halbfinale gegen die HSG Menden-Lendringsen und 9:3 im Endspiel gegen die SG Ruhrtal) bedeuteten den souveränen Turniersieg.

Die neugegründete männliche D-Jugend erreichte unter 16 Mannschaften immerhin das Viertelfinale. Gegen die beiden besten Mannschaften im Kreis, die HSG Menden-Lendringsen und den späteren Turniersieger Letmather TV, hatte man erwartungsgemäß keine Siegchance. Die weibliche E-Jugend startete mit einem Sieg in ihren Turniertag und musste sich im weiteren Verlauf der Vorrunde in Folge eines desolaten Auftritts nur einmal geschlagen geben. Dennoch reichte es zum Gruppensieg. Weil es im Halbfinale und auch im Endspiel wieder zum Sieg reichte, freuten sich die Schwerter Mädchen über den Turniersieg. Damit gelang es der HSG zum dritten Mal in Folge, bei den E-Mädchen den ersten Platz auf dem Kreisjugendtag zu erringen.

Die männliche E-Jugend der HSG spielte ein starkes Turnier und wurde unter 16 Mannschaften guter Vierter. Schnell vorgetragene und erfolgreich abgeschlossene Angriffe und eine überzeugende Abwehrarbeit führten bis ins Halbfinale, das aber unglücklich verloren wurde - ebenso wie das anschließende Spiel um den dritten Platz.

Die gemischte F-Jugend der HSG schied trotz schöner Spiele in der Vorrunde aus, da sie gegen ihre überwiegend älteren Gegner allein schon wegen der körperlichen Unterlegenheit letztlich chancenlos waren.