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HSG Schwerte-Westhofen im Pech - Simon Reininghaus verletzt

Handball

Zwei Wochen vor dem Saisonstart hat bei der HSG Schwerte-Westhofen das Verletzungspech zugeschlagen. Neuzugang Simon Reininghaus knickte im Testspiel am Samstag beim TuS Hattingen nach einer Viertelstunde um. Trainer Kai Harbach schätzt: So schnell ist der Neue nicht zurück. Und er war nicht der einzige, der sich verletzte.

SCHWERTE

von Von Michael Dötsch

, 29.08.2010
HSG Schwerte-Westhofen im Pech - Simon Reininghaus verletzt

Simon Reininghaus.

 "Das sah gar nicht gut aus, das Bein wurde sofort dick", schilderte Trainer Kai Harbach. Später wurde die Verletzung als schwere Bänderdehnung diagnostiziert. "Mit dem Saisonstart wird es wohl nichts", schätzt Harbach die Lage ein. Nur fünf Minuten später bekam mit Daniel Pätzold ein anderer Neuer einen Schlag auf die ohnehin schon lädierte Nase und konnte nur noch sporadisch eingesetzt werden. Weil mit Denissov, Nickolay, Kohl, Ciomber und Reiling ohnehin schon vier Spieler nicht dabei waren, waren die Alternativen rar gesät. Trotzdem setzte sich der heimische Verbandsligist beim klassentieferen Gegner mit 31:28 durch.

Tags darauf ging es zum Oberligisten VfL Gladbeck, diesmal waren Kohl und Ciomber dabei. "Wir hatten uns vorgenommen, nicht höher als mit zehn Toren zu verlieren", so Harbach. Mit der 28:38-Niederlage gelang dies exakt. "Das war eine deutliche Steigerung, vor allem im ersten Spielabschnitt", meinte Harbach nach der Partie, die über 3x20 Minuten ausgetragen wurde. Mit 12:14 hielt sich der Rückstand nach dem ersten Drittel in engen Grenzen. Dann aber ließen die Kräfte merklich nach, was sich in mehreren vergebenen Großchancen äußerte. "Das darf man sich gegen einen Oberligisten natürlich nicht erlauben", stellte Trainer Harbach fest. Gladbeck entschied das zweite Drittel mit 11:5 für sich und zog somit über 25:17 bis zum 38:28-Endstand davon.

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