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HSG: Überraschende Vorzeichen

SCHWERTE Wer hätte vor der Saison gedacht, dass sich diese beiden Teams am elften Spieltag unter diesen Vorzeichen gegenüberstehen.

von Von Lars Blömer

, 30.11.2007
HSG: Überraschende Vorzeichen

Henrik Cziomber will am Samstagabend mit der HSG Schwerte-Westhofen beim heimstarken Aufsteiger HSV Werdohl/Versetal wieder auf Torejagd gehen.

Während die HSG Schwerte-Westhofen mit 9:11 Punkten weit unter ihrem eigentlichen Leistungsvermögen steht, hat sich der Aufsteiger HSV Werdohl/Versetal mit ausgeglichenem Punktekonto im Tabellenmittelfeld etabliert und steht sogar vor den Ruhrstädtern.

Am Samstagabend führt der Weg der HSG nach Werdohl (19 Uhr, Sporthalle Riesei). Und ein Sieg würde den Ruhrstädter im Hinblick auf die Tabelle wirklich gut tun, stehen doch bis zur Winterpause nur noch die Vergleiche mit den Spitzenteams aus Recklinghausen und Hagen an, in denen die Trauben wohl ungleich höher hängen als in Werdohl.

"Wir gehen optimistisch in die Partie, haben sehr gut trainiert und sehen uns schon auf Augenhöhe mit Werdohl", so Co-Trainer Henning Becker. "Wichtig ist, dass wir gegen die heimstarken Werdohler den Kampf annehmen und den Schwung aus unserem Heimsieg gegen Welper mitnehmen."

Bis zu 500 Fans - daheim ohne Punktverlust

Werdohl konnte bisher alle Heimspiele gewinnen. Die Schwerter rechnen mit einer Kulisse von 300 bis 400 Zuschauern. Da könnte ein Hexenkessel auf die HSG warten. Becker erwartet zudem eine körperlich robuste Mannschaft der Gastgeber.

Verzichten müssen die Schwerter in Werdohl auf den verletzten Matthias Zankl und auf Bastian Heinrich, der privat verhindert ist. Heinrich war zuletzt der gefeierte Held, als er mit einem direkten Freiwurf in der letzten Sekunde den Sieg über Welper sicherstellen konnte.