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HSG darf nur nicht in Strudel geraten

SCHWERTE Es hat schon Spiele der HSG Schwerte-Westhofen gegeben, die deutlich weniger brisant waren als das, was da am Sonntagnachmittag (18. November) bevorsteht. Denn für die Schwerter Verbandsliga-Handballer geht es gegen den Tabellenvorletzten DJK Westfalia Welper ab 17 Uhr in der FBG-Halle darum, nicht in den Abstiegsstrudel gerissen zu werden.

HSG darf nur nicht in Strudel geraten

Bastian Heinrich und die HSG Schwerte-Westhofen wollen im wichtigen Spiel gegen Welper die Distanz zur Abstiegszone vergrößern.

Nach nur einem Sieg aus den letzten fünf Spielen und einem gewiss nicht leichten Restprogramm bis zum Ende des Kalenderjahres ist nämlich dieses Szenario realistischer geworden als man das bei der HSG gerne hätte. Andererseits: Sollte gegen Welper der angepeilte Heimsieg herausspringen, hätten die Schwerter das Abstiegsgespenst schon wieder verjagt, bevor es überhaupt erst richtig auf die Idee kommt, es sich in der FBG-Halle gemütlich zu machen.

"Es wird nicht gerade einfach für uns", meint Mischa Quass. Der Spielertrainer hat Gründe für diese Einschätzung, denn Welper kommt mit der Empfehlung von zwei Siegen in Folge und dürfte mit entsprechend breiter Brust in Schwerte aufkreuzen.

"Aber die Mannschaft weiß um ihre Stärken"

Dagegen könnte das Selbstbewusstsein auf HSG-Seite größer sein, wie Quass gesteht - eine logische Folge der nicht allzu erfolgreichen letzten Spiele. "Aber die Mannschaft weiß um ihre Stärken", hat Quass nach wie vor Vertrauen in das Leistungsvermögen.

Auf der Verletztenliste der HSG taucht seit dieser woche ein neuer Name auf, denn Torwart Matthias Zankl erwischte es im Training am Fuß. "Das sah gar nicht gut aus", meinte Mischa Quass gestern. Eine genaue Diagnose stand noch aus. Weil seine eigene rote Karte der Vorwoche in Herne keine Auswirkungen hat und der genesene Sebastian Emde wieder zur Verfügung steht, ist aber kein übergroßes Problem zwischen den Pfosten entstanden.

  

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