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Handball

HSG will endlich wieder siegen / HVE vor Wiedersehen

schwerte. Nach drei Niederlagen in Serie wird es für die Herren der HSG Schwerte/Westhofen mal wieder Zeit zu gewinnen. Die HVE trifft derweil auf ihren Aufstiegstrainer von 2015. Alle Vorschauen im Überblick.

HSG will endlich wieder siegen / HVE vor Wiedersehen

Dominik Yaltzis möchte mit der HSG in Hagen nach drei Niederlagen in Folge wieder punkten. Foto: Bernd Paulitschke

Landesliga 4

VfL Eintracht Hagen 3 - HSG Schwerte/Westhofen (Samstag, 19.30 Uhr, Sporthalle Mittelstadt, Bergischer Ring 80, 58095 Hagen)

Nach den zwei Klatschen vor den Herbstferien hat sich die HSG zumindest mit einer starken Leistung gegen Schwelm zurückgemeldet, nur das Ergebnis passte noch nicht. Aber: Trainer Kai Henning war zufrieden und will jetzt endlich wieder einen Sieg. Dabei wird er beim zwei Plätze hinter der HSG stehenden VfL Eintracht Hagen 3 noch an kleinen Stellen justieren. „Wir müssen unsere Chancen besser ausnutzen und dürfen nicht so viele technische Fehler machen. Das war das Manko der letzten Woche“, so Henning.

Die „Dritte“ der Hagener sieht er auch als Wundertüte. Spieler von oben oder aus der A-Jugend-Bundesliga-Mannschaft könnten sie verstärken. Aber: Für die HSG zählt diesmal nur der Stopp des kleinen Negativtrends. Sönke Brass und Sebastian Ablas fehlen.

HSG Hohenlimburg - HVE Villigst-Ergste (Samstag, 19.15 Uhr, Königsberger Straße 1, 58119 Hagen)

Es ist das erste Aufeinandertreffen vom HVE-Trainerduo Dirk Mimberg/Thorsten Stange und seinem Vorgänger Alexander Maystrenko. Mit dem feierte die HVE 2015 den lang ersehnten Aufstieg in die Bezirksliga.

Das Wiedersehen in Hagen wird sportlich keine Rolle spielen. Die HVE peilt beim Vorletzten den Sieg an. „Wir wollen die Punkte mitnehmen. Dafür brauchen wir einen energisch-entschlossenen Auftritt und einen klaren Kopf“, fordert Mimberg. Er erwartet eine hitzige Atmosphäre in Hagen und hofft auch deshalb auf viele mitreisende HVE-Fans. Während Jannis Mimberg vor der Rückkehr in den Kader steht, ist die Saison für Fabian Bleigel mit seiner schweren Schulterverletzung wohl beendet.

Frauen-Verbandsliga 2

HSG Schwerte/Westhofen - ETSV Witten (Samstag, 19.30 Uhr, FBG-Sporthalle)

Eine Woche der Extreme für die HSG-Damen: Zuletzt besiegten sie noch den Tabellenletzten Riemke, jetzt erwarten sie den Spitzenreiter Witten. Trainer Hengstenberg ist gespannt: „Wenn wir gut in unser Spiel finden, müssen wir uns vor niemandem verstecken und können jeden Gegner schlagen.“ Grundsätzlich erwarte er aber das härteste Spiel der Saison.

Hengstenberg hat im Vorfeld aus dem Vorbericht in Witten interessante Informationen gezogen. So sollen bei Witten einige Leistungsträgerinnen ausfallen. Zudem stellen sich die Gegnerinnen wohl besonders auf HSG-Spielerin Sally Unger ein. Zurecht: Sie glänzte am vergangenen Sonntag mit 17 Toren. Und könnte auch heute ganz wichtig werden für die große Überraschung.

Frauen-Bezirksliga

SG Menden Sauerland Wölfe 3 - HVE Villigst-Ergste (Sonntag, 15 Uhr, Sportalle Am Habicht, Bieberberg, 58710 Menden)

Der „Doppelspieltag“ – die HVE spielte am vergangenen Freitag und Sonntag – hat Spuren hinterlassen. Torhüterin Pamela Prado hat am Freitag einen Rippenbruch erlitten, am Sonntag bekam Katrin Selleney, auch Torfrau, einen Pferdekuss verpasst. Zudem fällt auch Lena Schröer aus. Trainer Dino Tönnies hat dennoch einen stark besetzten Kader. „Unter Normalumständen müssen wir das Spiel gewinnen“, sagt der Trainer des Vierten vor der Partie gegen den Achten. Gleichzeitig stellt er sich bei Drittvertretung auch auf personelle Hilfe von oben ein

Kreisliga

HSG Hohenlimburg 3 - HVE Villigst-Ergste 2 (Samstag,17.30 Uhr, siehe Spiel oben)

Endlich: Am vergangenen Woche hat die HVE-„Zweite“ im sechsten Spiel ihren ersten Sieg geholt. Mit dem netten Nebeneffekt, dass die Villigst-Ergster den letzten Platz an Gegner Meschede abgegeben haben. Nun steht direkt das nächste Kellerduell an: Denn die dritte Mannschaft der HSG Hohenlimburg steht nur zwei Plätze und einen Punkt vor der HVE. Und die peilt somit die nächste Klettertour nach oben an.

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