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Handball: Dieses Schwerter Trio spielt jetzt in Aplerbeck

SCHWERTE Es war beileibe keine leichte Entscheidung. Elf Jahre lang - praktisch die ganze Jugendzeit - spielten die Handballerinnen Cynthia Matzat, Agnetha Peters und Ellena Weißgerber für die HSG Schwerte-Westhofen. Nun sind sie zum SC Aplerbeck 09 gewechselt.

von Von Peter Faber

, 19.08.2008
Handball: Dieses Schwerter Trio spielt jetzt in Aplerbeck

Drei Schwerterinnen, die den Wechsel nach Aplerbeck nicht bereut haben (v.li.): Agnetha Peters, Cynthia Matzat und Ellena Weißgerber.

Die drei 17-Jährigen nahmen das sportlich interessante Wechselangebot des ASC an. In Aplerbeck sollte eine ganz neue A-Jugend mit dem Ziel Regionalliga-Aufstieg zusammengestellt werden. "Die drei Mädchen sind mir gleich sehr positiv aufgefallen", beschrieb der ASC-Trainer Tim Schröter seinen ersten Eindruck.

Nach einigen Probetrainings entschieden sich die Schwerterinnen für die sportliche Herausforderung. "Es ist uns schon sehr schwer gefallen", sagt Cynthia Matzat, "allerdings können wir uns auch durchaus vorstellen, nach der Jugend wieder bei der HSG zu spielen."

Seit Mai gehören die drei jungen Schwerterinnen fest zum anfänglich 17 Spielerinnen zählenden Kader des Ortsnachbarn. Letztlich wird die Mannschaft jedoch nur 14 Aktive umfassen, wobei sich vor allem Agnetha Peters gute Chancen auf einen Stammplatz im Rückraum ausrechnet. Aber auch ihre beiden Mitspielerinnen sehen der Saison zuversichtlich entgegen: "Auf unseren Positionen ergänzen wir uns gut mit unseren Mitspielerinnen."

Aplerbeck mit hohen Zielen Bereits im Mai musste die neu zusammengestellte Mannschaft ihre Qualitäten unter Beweis stellen und in der Qualifikationsrunde für die Regionalliga antreten. Dazu reichte es jedoch nicht ganz, so dass das junge Team "nur" in der Bezirksliga auf Punktejagd gehen wird.

Für diese Liga hat man sich in Aplerbeck hohe Ziele gesetzt. Platz eins oder zwei und damit die "Quali" für die Spiele um die Westfalenmeisterschaft, lautet die Zielvorgabe des Trainers. Um dieses Ziel zu erreichen, gibt es für jede Spielerin eine umfassende Vorbereitung mit individuellen Plänen. Aber nicht nur deshalb fühlen sich die ehemaligen Schwerterinnen rundum wohl in ihrem neuen Verein: "Wir sind richtig gut aufgenommen worden. Den Wechsel bereuen wir nicht", sagt das Trio unisono.

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